Angebote zu "Tagesspiegel" (8 Treffer)

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Peter Joseph Lenné
9,95 € *
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Peter Joseph Lenné (1789-1866) machte eine beeindruckende Karriere: vom einfachen Gärtner zum Generaldirektor der königlich preußischen Gärten. Der geborene Rheinländer hat die Anlagen fast aller preußischen Schlösser neu gestaltet. Seine Gesamtkunstwerke wie die Parks von Charlottenhof und Klein-Glienicke zählen noch heute zu den bedeutendsten Gartenanlagen des Landes. Der Tiergarten, von Lenné zum ersten Volkspark Berlins umgestaltet, und auch der Landwehrkanal symbolisieren seinen zukunftsweisenden Einfluss auf Städtebau und -planung. Der bekannte Kunstkritiker Heinz Ohff (1922-2006), langjähriger Feuilletonchef beim 'Tagesspiegel', beschreibt sachkundig den Lebensweg und das Werk dieses vielseitigen und hoch angesehenen Gestalters. Besonders die zahlreichen Freunde der Gärten und Parks in Berlin und Potsdam wird die Geschichte des Landschaftsgartens freuen, die der Lenné-Biographie beigefügt ist.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Peter Joseph Lenné
9,95 € *
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Peter Joseph Lenné (1789–1866) machte eine beeindruckende Karriere: vom einfachen Gärtner zum Generaldirektor der königlich preußischen Gärten. Der geborene Rheinländer hat die Anlagen fast aller preußischen Schlösser neu gestaltet. Seine Gesamtkunstwerke wie die Parks von Charlottenhof und Klein-Glienicke zählen noch heute zu den bedeutendsten Gartenanlagen des Landes. Der Tiergarten, von Lenné zum ersten Volkspark Berlins umgestaltet, und auch der Landwehrkanal symbolisieren seinen zukunftsweisenden Einfluss auf Städtebau und -planung. Der bekannte Kunstkritiker Heinz Ohff (1922–2006), langjähriger Feuilletonchef beim 'Tagesspiegel', beschreibt sachkundig den Lebensweg und das Werk dieses vielseitigen und hoch angesehenen Gestalters. Besonders die zahlreichen Freunde der Gärten und Parks in Berlin und Potsdam wird die Geschichte des Landschaftsgartens freuen, die der Lenné-Biographie beigefügt ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Tagesspiegel Radfahren in Berlin und Brandenburg
9,80 € *
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Das neue "Tagesspiegel Radfahren" bietet eine bunte Mischung aus Reportagen, Service-Themen und Radtouren. Wir begeben uns mit dem Rad auf die Spuren von Astrid Lindgren in Schweden, erkunden Berlin-Lichtenberg als neuen Fahrrad-Hotspot und porträtieren Berlinerinnen und Berliner, die auf dem Rad arbeiten - von der Postbotin bis zum Biketaxi-Fahrer. Dazu stellen wir die Neuheiten der Fahrradsaison 2019 vor und geben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen bei Lastenrädern. 27 Radtouren inspirieren zum Nachfahren: Ob auf den Spuren Alexander von Humboldts in Berlin und Potsdam, mit dem Fahrrad auf dem Mecklenburgischen Seen-Radweg, mit der Familie zum Kinderbauernhof in Berlin-Pankow oder zu den Hauptstätten des Bauhaus in Weimar und Dessau.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Biomasse als Kraftstoff
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Klimaschutz-Wahrnehmung eines weltweiten Problems sowie internationale, nationale und lokale Ansätze zur Problembewältigung, Sprache: Deutsch, Abstract: Klimaschutz steht nicht erst seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in dem die Dringlichkeit eines wirksamen Klimaschutzes wissenschaftlich bestätigt wurde (vgl. IPCC 2007), auf der politischen Tagesordnung. Bereits zuvor wurde in zahlreichen internationalen und supranationalen Vereinbarungen sowie nationalen klimapolitischen Strategien auf die Notwendigkeit des Klimaschutzes hingewiesen. Als bekanntestes Beispiel hierfür dürfte das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997 gelten. In diesem verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten die Emissionen bestimmter Treibhausgase im Zeitraum von 2008 bis 2012 um mindestes 5% unter das Niveau von 1990 zu senken (vgl. BMU 2008). Als weithin anerkanntes Ziel gilt die Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 2°C gegenüber der vorindustriellen Zeit (vgl. SRU 2007). National sind die Zielsetzungen unterschiedlich und gehen teilweise weit über die im Kyoto-Protokoll festgelegten Werte hinaus. Auch die Strategien zur Erreichung der Reduktion der Treibhausgasemissionen sind unterschiedlich. Neben der Steigerung der Energieeffizienz spielt auch eine Substitution fossiler Energieträger durch erneuerbare Energieformen eine grosse Rolle. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Biomasse, sowohl bei der Erzeugung von Strom und Wärme, als auch als Kraftstoff, zu. Der Einsatz von Biomasse ist jedoch nicht unumstritten. So meldete jüngst etwa Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul bedenken hinsichtlich des Einsatzes von Biokraftstoffen an (vgl. Der Tagesspiegel 2008). Inwieweit Biomasse nun einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann soll mit besonderem Augenmerk auf die Verwendung von Biomasse als Kraftstoff in dieser Arbeit dargestellt werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Deutschland, teilweise wird aber mit der EU auch die supranationale Ebene eingebunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Multilingualität und Sprachenpolitik in der Sch...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Anglistik/ Amerikanistik), Veranstaltung: Konzepte von Landeskunde, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tagesspiegel titelte am 1. Mai 2005: 'Der Turmbau zu Brüssel - Das neue Euroland spricht in 20 Sprachen. Oder wird Englisch zur heimlichen Amtssprache? Zwischenbilanz nach einem Jahr Erweiterung' (Fetscher 2005, 25). Europa wird immer grösser und damit immer vielfältiger, sowohl aus kultureller wie auch aus sprachlicher Perspektive. Mittlerweile umfasst die Europäische Union 25 Länder und besitzt damit 20 Amtssprachen (vgl. ebd.). Ganz aktuell ist die Diskussion der europäischen Bildung mit den dazugehörigen Schlagwörtern der Multilingualität und Multikulturalität. Ist es Ziel eine Sprache für alle BürgerInnen Europas festzulegen oder soll jedes Land seine Sprache(n) beibehalten? Die sprachlich-kulturelle Pluralität stellt die Obersten Europas vor ein Problem. Niemand will, dass 'seine' Sprache wegrationalisiert wird und trotzdem wollen sich alle irgendwie verständigen. Bildung und Erziehung in einem Europa, das schon jetzt sehr stark von Migration und dazugehöriger Mobilität geprägt ist und es auch in Zukunft noch sein wird, sollte und ist teilweise schon fokussiert auf kulturelle und sprachliche Vielfalt. Das zusammenwachsende Europa steht vor der Aufgabe jedem Land und jeder Sprache gerecht zu werden. Eine Aufgabe, mit der sich die Schweiz schon lange auseinandersetzt. Die Schweiz ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ein relativ kleines Land, doch es besitzt 'viel' Sprache oder genauer gesagt Sprachpotential. 'Formal, historisch und politisch [ist die Schweiz] vier-, jedoch infolge verschiedener Einwanderungswellen vielsprachig.' (Allemann-Ghionda 1994a, 11). Wie die Schweiz sich der Aufgabe einer mehrsprachigen Bildung in einem vielsprachigen Land stellt, soll in dieser Arbeit veranschaulicht werden. Ausserdem wird die Theorie der Realität gegenübergestellt. Zeigt die Praxis, was in Gesetzen verlangt wird? Wer hält sich an die Grundsätze und wie werden sie umgesetzt? Es erfolgt zuerst ein Überblick über die Sprachen der Schweiz, gefolgt von der Erläuterung der aktuellen Sprachenpolitik. Dann widmet sich die Arbeit der Vorschulbildung und Sprache(n) in der Schule. Im Anschluss wird der Mythos des polyglotten Schweizers der Realität gegenübergestellt. Um in der Praxis zu verbleiben, werden an dieser Stelle einige Besonderheiten der Schweiz aufgezeigt. Zum Abschluss der Arbeit wird ein Fazit gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Biomasse als Kraftstoff
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Klimaschutz-Wahrnehmung eines weltweiten Problems sowie internationale, nationale und lokale Ansätze zur Problembewältigung, Sprache: Deutsch, Abstract: Klimaschutz steht nicht erst seit dem vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in dem die Dringlichkeit eines wirksamen Klimaschutzes wissenschaftlich bestätigt wurde (vgl. IPCC 2007), auf der politischen Tagesordnung. Bereits zuvor wurde in zahlreichen internationalen und supranationalen Vereinbarungen sowie nationalen klimapolitischen Strategien auf die Notwendigkeit des Klimaschutzes hingewiesen. Als bekanntestes Beispiel hierfür dürfte das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997 gelten. In diesem verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten die Emissionen bestimmter Treibhausgase im Zeitraum von 2008 bis 2012 um mindestes 5% unter das Niveau von 1990 zu senken (vgl. BMU 2008). Als weithin anerkanntes Ziel gilt die Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 2°C gegenüber der vorindustriellen Zeit (vgl. SRU 2007). National sind die Zielsetzungen unterschiedlich und gehen teilweise weit über die im Kyoto-Protokoll festgelegten Werte hinaus. Auch die Strategien zur Erreichung der Reduktion der Treibhausgasemissionen sind unterschiedlich. Neben der Steigerung der Energieeffizienz spielt auch eine Substitution fossiler Energieträger durch erneuerbare Energieformen eine große Rolle. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Biomasse, sowohl bei der Erzeugung von Strom und Wärme, als auch als Kraftstoff, zu. Der Einsatz von Biomasse ist jedoch nicht unumstritten. So meldete jüngst etwa Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul bedenken hinsichtlich des Einsatzes von Biokraftstoffen an (vgl. Der Tagesspiegel 2008). Inwieweit Biomasse nun einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann soll mit besonderem Augenmerk auf die Verwendung von Biomasse als Kraftstoff in dieser Arbeit dargestellt werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Deutschland, teilweise wird aber mit der EU auch die supranationale Ebene eingebunden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Multilingualität und Sprachenpolitik in der Sch...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Anglistik/ Amerikanistik), Veranstaltung: Konzepte von Landeskunde, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tagesspiegel titelte am 1. Mai 2005: 'Der Turmbau zu Brüssel - Das neue Euroland spricht in 20 Sprachen. Oder wird Englisch zur heimlichen Amtssprache? Zwischenbilanz nach einem Jahr Erweiterung' (Fetscher 2005, 25). Europa wird immer größer und damit immer vielfältiger, sowohl aus kultureller wie auch aus sprachlicher Perspektive. Mittlerweile umfasst die Europäische Union 25 Länder und besitzt damit 20 Amtssprachen (vgl. ebd.). Ganz aktuell ist die Diskussion der europäischen Bildung mit den dazugehörigen Schlagwörtern der Multilingualität und Multikulturalität. Ist es Ziel eine Sprache für alle BürgerInnen Europas festzulegen oder soll jedes Land seine Sprache(n) beibehalten? Die sprachlich-kulturelle Pluralität stellt die Obersten Europas vor ein Problem. Niemand will, dass 'seine' Sprache wegrationalisiert wird und trotzdem wollen sich alle irgendwie verständigen. Bildung und Erziehung in einem Europa, das schon jetzt sehr stark von Migration und dazugehöriger Mobilität geprägt ist und es auch in Zukunft noch sein wird, sollte und ist teilweise schon fokussiert auf kulturelle und sprachliche Vielfalt. Das zusammenwachsende Europa steht vor der Aufgabe jedem Land und jeder Sprache gerecht zu werden. Eine Aufgabe, mit der sich die Schweiz schon lange auseinandersetzt. Die Schweiz ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ein relativ kleines Land, doch es besitzt 'viel' Sprache oder genauer gesagt Sprachpotential. 'Formal, historisch und politisch [ist die Schweiz] vier-, jedoch infolge verschiedener Einwanderungswellen vielsprachig.' (Allemann-Ghionda 1994a, 11). Wie die Schweiz sich der Aufgabe einer mehrsprachigen Bildung in einem vielsprachigen Land stellt, soll in dieser Arbeit veranschaulicht werden. Außerdem wird die Theorie der Realität gegenübergestellt. Zeigt die Praxis, was in Gesetzen verlangt wird? Wer hält sich an die Grundsätze und wie werden sie umgesetzt? Es erfolgt zuerst ein Überblick über die Sprachen der Schweiz, gefolgt von der Erläuterung der aktuellen Sprachenpolitik. Dann widmet sich die Arbeit der Vorschulbildung und Sprache(n) in der Schule. Im Anschluss wird der Mythos des polyglotten Schweizers der Realität gegenübergestellt. Um in der Praxis zu verbleiben, werden an dieser Stelle einige Besonderheiten der Schweiz aufgezeigt. Zum Abschluss der Arbeit wird ein Fazit gezogen.

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