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Münchener Anwaltshandbuch Agrarrecht
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Landauf - Landab:Übersicht und Expertise für das landwirtschaftliche MandatZum WerkDas Werk befasst sich mit allen praxisrelevanten Aspekten dieses äußerst facettenreichen Rechtsgebiets.Wie alle Münchener Anwaltshandbücher bereitet auch dieses Handbuch die behandelten Themen und Rechtsmaterien praxis- und mandatsorientiert auf. Die juristischen, wirtschaftlichen, gesellschaftspolitischen und technischen Besonderheiten agrarrechtlicher Mandatsverhältnisse werden dem Leser anhand konkreter Handlungs- und Gestaltungshinweise ausführlich erläutert. Die systematische Darstellung der sehr breit gestreuten Themen wird durch vielfältige Checklisten, Formulierungsbeispiele, Muster und Praxistipps aufgelockert, so dass ein schnelles Auffinden der konkreten Problemlage und eine rasche, interessengerechte Fall-Lösung gewährleistet sind.Der gesamte Katalog des § 14m FAO wird behandelt; auch darüber hinausgehende, praxisrelevante Fragen werden mit eigenen Kapiteln oder Kapitelabschnitten bedacht.Inhalt- Das anwaltliche Mandat im Agrarrecht- Handlungsformen und Verfahrensarten- Zivilrecht- Verwaltungs- und Wirtschaftsrecht- Ordnungswidrigkeiten- und Strafrecht- Steuerrecht- Subventions- und Beihilfenrecht- Europarechtliche GrundlagenVorteile auf einen Blick- das gesamte Agrarrecht in einem Band- alle Prüfungsgebiete für den FachanwaltZur NeuauflageDie 2. Auflage bringt das Werk auf den Stand Anfang 2016 und bietet eine gründliche Aktualisierung sämtlicher Beiträge. Neben der Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) sind zahlreiche nationale Gesetzesänderungen berücksichtigt, wie z.B. das Tiergesundheitsgesetz, das Auslaufen der Milchquotenregelung oder das neue Recht der erneuerbaren Energien. Das Agrarrecht ist so vielfältig und bewegt, dass diese Neuauflage nahezu einer Neuerscheinung gleichkommt.Herausgeber und AutorenDie Herausgeber, Prof. Dr. Matthias Dombert, Rechtsanwalt in Potsdam und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht, und Prof. Dr. Karsten Witt, Rechtsanwalt in Kiel, sind renommierte Agrarrechtler und in den Verbänden sowie als Fachreferenten aktiv. Sie haben eine sehr prominente und praxiserfahrene Autorengruppe von Rechtsanwälten, Justiziaren und Ministerialbeamten versammelt.ZielgruppeFür alle im Agrarrecht aktiven Anwälte, (angehende) Fachanwälte und Spezialisten sowie die im ländlichen Bereich tätigen Generalisten. Auch Richter und Mitarbeiter in Behörden und Verbänden nutzen das Handbuch mit Gewinn.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Münchener Anwaltshandbuch Agrarrecht
204,60 € *
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Landauf - Landab:Übersicht und Expertise für das landwirtschaftliche MandatZum WerkDas Werk befasst sich mit allen praxisrelevanten Aspekten dieses äußerst facettenreichen Rechtsgebiets.Wie alle Münchener Anwaltshandbücher bereitet auch dieses Handbuch die behandelten Themen und Rechtsmaterien praxis- und mandatsorientiert auf. Die juristischen, wirtschaftlichen, gesellschaftspolitischen und technischen Besonderheiten agrarrechtlicher Mandatsverhältnisse werden dem Leser anhand konkreter Handlungs- und Gestaltungshinweise ausführlich erläutert. Die systematische Darstellung der sehr breit gestreuten Themen wird durch vielfältige Checklisten, Formulierungsbeispiele, Muster und Praxistipps aufgelockert, so dass ein schnelles Auffinden der konkreten Problemlage und eine rasche, interessengerechte Fall-Lösung gewährleistet sind.Der gesamte Katalog des § 14m FAO wird behandelt; auch darüber hinausgehende, praxisrelevante Fragen werden mit eigenen Kapiteln oder Kapitelabschnitten bedacht.Inhalt- Das anwaltliche Mandat im Agrarrecht- Handlungsformen und Verfahrensarten- Zivilrecht- Verwaltungs- und Wirtschaftsrecht- Ordnungswidrigkeiten- und Strafrecht- Steuerrecht- Subventions- und Beihilfenrecht- Europarechtliche GrundlagenVorteile auf einen Blick- das gesamte Agrarrecht in einem Band- alle Prüfungsgebiete für den FachanwaltZur NeuauflageDie 2. Auflage bringt das Werk auf den Stand Anfang 2016 und bietet eine gründliche Aktualisierung sämtlicher Beiträge. Neben der Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) sind zahlreiche nationale Gesetzesänderungen berücksichtigt, wie z.B. das Tiergesundheitsgesetz, das Auslaufen der Milchquotenregelung oder das neue Recht der erneuerbaren Energien. Das Agrarrecht ist so vielfältig und bewegt, dass diese Neuauflage nahezu einer Neuerscheinung gleichkommt.Herausgeber und AutorenDie Herausgeber, Prof. Dr. Matthias Dombert, Rechtsanwalt in Potsdam und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht, und Prof. Dr. Karsten Witt, Rechtsanwalt in Kiel, sind renommierte Agrarrechtler und in den Verbänden sowie als Fachreferenten aktiv. Sie haben eine sehr prominente und praxiserfahrene Autorengruppe von Rechtsanwälten, Justiziaren und Ministerialbeamten versammelt.ZielgruppeFür alle im Agrarrecht aktiven Anwälte, (angehende) Fachanwälte und Spezialisten sowie die im ländlichen Bereich tätigen Generalisten. Auch Richter und Mitarbeiter in Behörden und Verbänden nutzen das Handbuch mit Gewinn.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Die Stiftung
138,00 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichenGestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Stand: 30.11.2020
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Die Stiftung
141,90 € *
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichenGestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam Dr. Kristin Nettelnbrecher, München Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden Dr. Sebastian Schwintek, Berlin Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

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Die Stiftung
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Der Trend zur Stiftungsgründung in Deutschland ist seit Jahren ungebrochen und setzt sich Jahr für Jahr in einer wachsenden Zahl von neu errichteten Stiftungen fort. Die Rechtsquellen des Stiftungsrechts befinden sich nicht nur im BGB, sondern auch in zahlreichen Landesstiftungsgesetzen, darüber hinaus sind steuerliche Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts, gleichfalls verstreut in zahlreichen Einzelgesetzen bei Errichtung und Führung der Stiftung zu beachten. Das Handbuch deckt die BereicheRechtsformwahlStiftungsgründung und OrganisationsstrukturStiftungsvermögen, Anlage und Behandlung von VermögenszuwendungenHaftung der StiftungsorganeStiftungsaufsicht als Schutz des StifterwillensStiftungen als Arbeitgeber, als Parteien im Zivilprozess, in der InsolvenzBesonderheiten der kirchlichen Stiftungenin großer Detailfülle ab. Wissenschaftlich profund, aber mit hoher Praxisnähestellt es ausführlich die Gründung und Führung der Stiftung dar und unterstützt im Detail bei der rechtlichen Gestaltung der facettenreichen Herausforderungenbehält zu allen materiellrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten stets die steuerliche Seite im Blickzeigt anhand von Praxisbeispielen konkrete Problemlösungen auf undunterstützt mit Formulierungshinweisen für die Satzungsgestaltung Herausgeber und Autoren stehen für überragende Expertise im Stiftungsrecht:Prof. Dr. Bernd Andrick, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, a.D., Rechtsanwalt, Münster | Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Jena | Dr. Stefan Fritz, Markt Schwaben | Dr. Matthias Gantenbrink, Syndikusrechtsanwalt und Rechtsanwalt, Bochum | Dr. Maximilian Haag, LL.M., Rechtsanwalt, München | Prof. Dr. Ansgar Hense, Bonn | Dr. Rafael Hörmann, Rechtsanwalt, München | Prof. Dr. Volker Michael Jänich, Universität Jena | Prof. Dr. Michael Kilian, Universität Halle-Wittenberg | Prof. Dr. Kurt-Dieter Koschmieder, Universität Jena | Dr. Tom Lassmann, LL.M. (N.S. Wales), Rechtsanwalt, Hamburg | Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Universität Jena | Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Berlin | Dr. Erwin Müller, Rechtsanwalt, Potsdam | Dr. Kristin Nettelnbrecher, München | Dr. Ingo Oellerich, Richter am Finanzgericht, FG Münster | Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag, Wiesbaden | Annette Sachse, Steuerberaterin, Erfurt | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin | Prof. Dr. Martin Schulte, Technische Universität Dresden | Dr. Sebastian Schwintek, Berlin | Dr. Kay Seidemann, Westsächsische Hochschule Zwickau | Dr. Till Veltmann, Rechtsanwalt, Hamm | Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, Leipzig | Prof. Dr. Olaf Werner, Universität Jena | Stefan Winheller, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt am Main | Angelo Winkler, Ministerialrat a.D., Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Die Einwirkungen des Unionsrechts auf Doppelbes...
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Die Arbeit beschäftigt sich mit Einwirkungen des Unionsrechts auf Doppelbesteuerungsabkommen. Werden Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Staaten geschlossen, die zugleich Mitglied der Europäischen Union sind, haben diese zusätzlich das Unionsrecht, insbesondere die Grundfreiheiten und Richtlinien, zu beachten. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie das grundsätzlich vorrangige Unionsrecht auf die Regelungen der Doppelbesteuerungsabkommen einwirkt, wann diese Regelungen dennoch anzuwenden sind und wie die Vorschriften für das jeweils nationale Steuerrecht sowie die Doppelbesteuerungsabkommen ausgestaltet werden dürfen.Auf der Grundlage verschiedener Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs schafft die Arbeit eine Basis für die verlässliche Beurteilung vorliegender und künftiger Fälle, findet dabei einen Ausgleich zwischen dem Unionsrecht und dem jeweils nationalen Steuerrecht und zeigt Möglichkeiten für die Staaten auf, Steuervermeidungsmodelle zu verhindern.Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Wolf-Rüdiger-Bub-Preis des Vereins der Freunde und Förderer der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Die Rolle des Aufsichtsrats bei der Verfolgung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 16 Punkte, Universität Potsdam, Veranstaltung: Gesellschaftsrecht Grundlagenseminar bei Prof. Dr. Tilman Bezzenberger, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam im Rahmen des Gesellschaftsrecht Seminars verfasst. Sie beschäftigt sich mit der Verfolgungsrolle des Aufsichtsrats bei Pflichtverletzungen durch den Vorstand, zunächst unter besonderer Berücksichtigung der ARAG/Garmenbeck Entscheidung des BGH aus dem Jahr 1997. Daran anschließend werden vor allem die in den letzten Jahren wieder neuentfachten Diskussionen hinsichtlich dieser BGH-Entscheidung dargestellt und Bezug nehmend auf das Thema wird gegen Ende der Arbeit ein Lösungsvorschlag für die Rolle des Aufsichtsrats bei der Verfolgung von Pflichtverletzungen durch den Vorstand präsentiert. Neben dem Steuerrecht gehört das Aktienrecht aufgrund seiner Satzungsstrenge nach 23 V AktG wohl zu den sich am häufigsten ändernden Rechtsgebieten unserer Rechtsordnung. Denn seit Mitte der 90er Jahre hat das Reformtempo auf dem Gebiet des Aktienrechts deutlich zugenommen. Nicht zuletzt deshalb spricht man seit dieser Zeit auch von einer Aktienrechtsreform in Permanenz. Einen großen Meilenstein auf dem Weg zu permanenter Reform stellte das 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung der Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) dar. Dieses brachte die für das Organhaftungsrecht bedeutende gesetzliche Kodifizierung der sogenannten "business judgement rule" für Vorstand und Aufsichtsrat mit sich. Auch wenn sich diese Permanenz in den letzten Jahren in etwas kleineren Schritten weiter vollzog, so beschäftigte sich etwa der 70. Deutsche Juristentag in diesem Jahr mit der Frage, ob es einer weiteren Reform des Organhaftungsrechts vor dem Hintergrund einer möglicherweise noch zu strengen Organhaftung bedarf. Unter den zahlreichen diskutierten Reformvorschlägen knüpfte man auch an die Durchsetzung der Haftung des Vorstands durch den Aufsichtsrat an. Ob auf diesem Weg der Organhaftung Abhilfe geschafft werden kann, soll in der folgenden Arbeit dargestellt werden.

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Stand: 30.11.2020
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Der Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellsc...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland wird nicht jünger. Das hohe Alter stellt zahlreiche Familienunternehmer vor die Wahl: entweder das meist über viele Jahrzehnte mit Herzblut gewachsene Unternehmen aufgeben oder die große Herausforderung der Betriebsübergabe annehmen. Wohl dem, der schon früh einen Nachfolger gefunden hat. Daraus entwickelt sich dann die Frage nach der Versorgung des Übergebers. Schenkt der Familienunternehmer nämlich seinen Betrieb an die Kinder, dann verliert er in der Regel den größten Teil seines Vermögens. Deshalb wird in diesen Fällen häufig der Nießbrauch bestellt: als Mittel zur Alterssicherung.Der Nießbrauch findet seinen Ursprung im römischen Recht und wurde als Dienstbarkeit anfangs lediglich an Haus und Grund bestellt. Er ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Früchte und Gebrauchsvorteile (Nutzungen) einer fremden Sache oder eines fremden Rechts zu ziehen. Der Nießbrauch trennt also Ertrag und Substanz voneinander. Die vorliegende Arbeit behandelt den Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht.

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Der Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellsc...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland wird nicht jünger. Das hohe Alter stellt zahlreiche Familienunternehmer vor die Wahl: entweder das meist über viele Jahrzehnte mit Herzblut gewachsene Unternehmen aufgeben oder die große Herausforderung der Betriebsübergabe annehmen. Wohl dem, der schon früh einen Nachfolger gefunden hat. Daraus entwickelt sich dann die Frage nach der Versorgung des Übergebers. Schenkt der Familienunternehmer nämlich seinen Betrieb an die Kinder, dann verliert er in der Regel den größten Teil seines Vermögens. Deshalb wird in diesen Fällen häufig der Nießbrauch bestellt: als Mittel zur Alterssicherung.Der Nießbrauch findet seinen Ursprung im römischen Recht und wurde als Dienstbarkeit anfangs lediglich an Haus und Grund bestellt. Er ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Früchte und Gebrauchsvorteile (Nutzungen) einer fremden Sache oder eines fremden Rechts zu ziehen. Der Nießbrauch trennt also Ertrag und Substanz voneinander. Die vorliegende Arbeit behandelt den Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht.

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