Angebote zu "Staatengemeinschaft" (9 Treffer)

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Im Dienste des Menschen: Recht, Staat und Staat...
44,00 € *
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Der Band versammelt die Ergebnisse eines Forschungskolloquiums, das zur Verabschiedung von Prof. Dr. iur. Eckart Klein in den Ruhestand am 18. und 19. Juli 2008 an der Universität Potsdam abgehalten wurde. Unter dem Oberthema "Im Dienste des Menschen" wurden vier Bereiche vertiefend behandelt, die in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre Eckart Kleins eine hervorgehobene Rolle gespielt haben: internationale Friedenssicherung, internationaler Menschenrechtsschutz, Europarecht sowie Verfassungsprozessrecht.Mit Blick auf den ersten Themenkomplex wurde die Frage erörtert, inwieweit die Rechtspflicht von Staaten zur Zusammenarbeit bei der Friedenssicherung durch die Regeln über Verantwortlichkeit und Haftung beeinflusst wird. Besonderes Augenmerk lag dabei auf Art. 16 der ILC-Artikel zur Staatenverantwortlichkeit.In dem zweiten Themenabschnitt wurden die Herausforderungen und Perspektiven des internationalen Menschenrechtsschutzes ausgeleuchtet. Das ambitionierte Programm, das die Vereinten Nationen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 formuliert haben, stellt jeden einzelnen Staat und die Staatengemeinschaft, aber auch die Zivilgesellschaft auf nationaler wie internationaler Ebene weiterhin vor große Herausforderungen.Als drittes Thema wurden die vielfältigen Konsequenzen erörtert, die sich aus der Etablierung der Unionsbürgerschaft und der damit verbundenen Erweiterung des "Marktbürgers" im Gemeinsamen Markt um eine politisch-bürgerrechtliche Dimension ergeben haben.Der vierte Themenkomplex nahm die Verfassungsgerichtsbarkeit in rechtsvergleichender Perspektive (Deutschland, USA, Italien sowie die europäische Ebene) in den Blick. Die Verfassungsbeschwerde gehört dabei keineswegs zwingend zum Instrumentarium, mit dem die wichtige Aufgabe der Rechtswahrung in den jeweiligen Verfassungssystemen erfüllt wird. Im Zuge der fortschreitenden Verflechtung von Rechtsebenen gewinnt die hierauf bezogene "Schleusenfunktion" der Verfassungsgerichte wachsende Bedeutung.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Im Dienste des Menschen: Recht, Staat und Staat...
44,00 € *
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Der Band versammelt die Ergebnisse eines Forschungskolloquiums, das zur Verabschiedung von Prof. Dr. iur. Eckart Klein in den Ruhestand am 18. und 19. Juli 2008 an der Universität Potsdam abgehalten wurde. Unter dem Oberthema "Im Dienste des Menschen" wurden vier Bereiche vertiefend behandelt, die in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre Eckart Kleins eine hervorgehobene Rolle gespielt haben: internationale Friedenssicherung, internationaler Menschenrechtsschutz, Europarecht sowie Verfassungsprozessrecht.Mit Blick auf den ersten Themenkomplex wurde die Frage erörtert, inwieweit die Rechtspflicht von Staaten zur Zusammenarbeit bei der Friedenssicherung durch die Regeln über Verantwortlichkeit und Haftung beeinflusst wird. Besonderes Augenmerk lag dabei auf Art. 16 der ILC-Artikel zur Staatenverantwortlichkeit.In dem zweiten Themenabschnitt wurden die Herausforderungen und Perspektiven des internationalen Menschenrechtsschutzes ausgeleuchtet. Das ambitionierte Programm, das die Vereinten Nationen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 formuliert haben, stellt jeden einzelnen Staat und die Staatengemeinschaft, aber auch die Zivilgesellschaft auf nationaler wie internationaler Ebene weiterhin vor große Herausforderungen.Als drittes Thema wurden die vielfältigen Konsequenzen erörtert, die sich aus der Etablierung der Unionsbürgerschaft und der damit verbundenen Erweiterung des "Marktbürgers" im Gemeinsamen Markt um eine politisch-bürgerrechtliche Dimension ergeben haben.Der vierte Themenkomplex nahm die Verfassungsgerichtsbarkeit in rechtsvergleichender Perspektive (Deutschland, USA, Italien sowie die europäische Ebene) in den Blick. Die Verfassungsbeschwerde gehört dabei keineswegs zwingend zum Instrumentarium, mit dem die wichtige Aufgabe der Rechtswahrung in den jeweiligen Verfassungssystemen erfüllt wird. Im Zuge der fortschreitenden Verflechtung von Rechtsebenen gewinnt die hierauf bezogene "Schleusenfunktion" der Verfassungsgerichte wachsende Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Höffes Idee einer internationalen Rechtsordnung...
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Ideen einer internationalen Rechtsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee einer internationalen Friedensordnung durchzieht die politische Philosophie schon seit ihren Anfängen. Die Frage, wie eine Staatengemeinschaft organisiert sein muss, um in Frieden miteinander zu leben, ist geprägt von den negativen Erfahrungen von Kriegen und dem süssen Traum vieler Philosophen vom ewigen Frieden. Unzähliger Denker haben sich in der Vergangenheit mit diesen Fragen beschäftigt, haben Welten erdacht, in denen die Menschen nicht nur mit ihren Mitmenschen, sondern auch mit sich selbst, der Umwelt, ja sogar den Göttern in Frieden leben. Von Augustinus De civitate Dei, Dantes Monarchia, Platons Politeia bis hin zu Abbe Castel de Saint Pierres Projet pour rendre la paix perpetuelle en Europe gab es die verschiedensten philosophischen Ansätze, die vor allem eins gemeinsam hatten: Den Frieden als erstrebenswerte Utopie, jedoch fern jeglicher Realisierungschancen. Einer der ersten, der auf eine umfassende Utopie verzichtete und eine realisierungsfreundliche Theorie entwickelte, war Immanuel Kant. Seine Schrift Zum ewigen Frieden hob sich von denen seiner Vorgängern ab, da es bei ihm um einen globalen, ebenso zeitlich wie räumlich universalen Frieden geht, der jedoch Konflikte als politisches Mittel gelten lässt. Die von Kant propagierte Lösung liegt in der Schaffung einer internationalen Rechtsordnung nach dem Prinzip eines Völkerbundes, eines losen, friedensstiftenden Zusammenschlusses von Einzelstaaten. Diese Idee hat die Debatte um eine internationale Friedensordnung in hohem Masse geprägt, und in gewisser Weise wurde seine Idee mit der realen Gründung des Völkerbundes nach dem ersten Weltkrieg sogar in die Tat umgesetzt. Doch die Geschichte zeigt, dass trotz vieler Schriften, der Idee und Anleitung zur konkreten Umsetzung eines ewigen Friedens nach Kant, und der realen Umsetzung des Völkerbundes, auch die heutige Zeit nicht frei von Kriegen ist. Der Unterschied in der heutigen Zeit ist jedoch von entscheidender Bedeutung. Die heutige Welt ist zunehmend den Prozessen der Globalisierung unterworfen, Länder leben in internationalen Abhängigkeiten und es wurden internationale Organisationen wie die UNO geschaffen, die in gewisser Weise auch Zeichen einer internationalen Rechtsordnung sind. Trotzdem haben es diese internationalen Organisationen nicht geschafft in den Krieg zu verhindern und eine friedvolle Welt zu schaffen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Höffes Idee einer internationalen Rechtsordnung...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Ideen einer internationalen Rechtsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee einer internationalen Friedensordnung durchzieht die politische Philosophie schon seit ihren Anfängen. Die Frage, wie eine Staatengemeinschaft organisiert sein muss, um in Frieden miteinander zu leben, ist geprägt von den negativen Erfahrungen von Kriegen und dem süssen Traum vieler Philosophen vom ewigen Frieden. Unzähliger Denker haben sich in der Vergangenheit mit diesen Fragen beschäftigt, haben Welten erdacht, in denen die Menschen nicht nur mit ihren Mitmenschen, sondern auch mit sich selbst, der Umwelt, ja sogar den Göttern in Frieden leben. Von Augustinus De civitate Dei, Dantes Monarchia, Platons Politeia bis hin zu Abbe Castel de Saint Pierres Projet pour rendre la paix perpetuelle en Europe gab es die verschiedensten philosophischen Ansätze, die vor allem eins gemeinsam hatten: Den Frieden als erstrebenswerte Utopie, jedoch fern jeglicher Realisierungschancen. Einer der ersten, der auf eine umfassende Utopie verzichtete und eine realisierungsfreundliche Theorie entwickelte, war Immanuel Kant. Seine Schrift Zum ewigen Frieden hob sich von denen seiner Vorgängern ab, da es bei ihm um einen globalen, ebenso zeitlich wie räumlich universalen Frieden geht, der jedoch Konflikte als politisches Mittel gelten lässt. Die von Kant propagierte Lösung liegt in der Schaffung einer internationalen Rechtsordnung nach dem Prinzip eines Völkerbundes, eines losen, friedensstiftenden Zusammenschlusses von Einzelstaaten. Diese Idee hat die Debatte um eine internationale Friedensordnung in hohem Masse geprägt, und in gewisser Weise wurde seine Idee mit der realen Gründung des Völkerbundes nach dem ersten Weltkrieg sogar in die Tat umgesetzt. Doch die Geschichte zeigt, dass trotz vieler Schriften, der Idee und Anleitung zur konkreten Umsetzung eines ewigen Friedens nach Kant, und der realen Umsetzung des Völkerbundes, auch die heutige Zeit nicht frei von Kriegen ist. Der Unterschied in der heutigen Zeit ist jedoch von entscheidender Bedeutung. Die heutige Welt ist zunehmend den Prozessen der Globalisierung unterworfen, Länder leben in internationalen Abhängigkeiten und es wurden internationale Organisationen wie die UNO geschaffen, die in gewisser Weise auch Zeichen einer internationalen Rechtsordnung sind. Trotzdem haben es diese internationalen Organisationen nicht geschafft in den Krieg zu verhindern und eine friedvolle Welt zu schaffen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Die Europäische Union. Die neue Weltmacht?!
3,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielerlei Hinsicht ist die Europäische Union ein Erfolgsmodell. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl ist innerhalb von fünf Jahrzehnten eine mittlerweile 28 Mitgliedsstaaten umfassende Staatengemeinschaft entstanden. Mit der Begründung der Europäischen Union durch den Vertrag von Maastricht wurde neben der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der europäischen Staaten eine umfassende Integration auf politischer Ebene eingeleitet. Die zweite und dritte Säule der Europäischen Union, die gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik sowie die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit ermöglichen das Zusammenwirken der Mitgliedsstaaten ausserhalb des Systems der Gemeinschaften auf einer intergouvernementalen Ebene, was der EU zusätzlich den Charakter einer politischen Union verleiht. Die Europäische Union hat Ordnungsvorstellungen für ganz Europa, den Balkan, dem Mittelmeerraum, dem Nahen Osten und auch gegenüber Afrika entwickelt und ist sich ihrer Verantwortung in der Welt bewusst geworden. Obwohl die Voraussetzungen für ein gemeinschaftliches Agieren der europäischen Staaten geschaffen wurde, bleibt dennoch die Frage, ob die Europäische Union als ein globaler Akteur mit kohärenten politischen Handlungsmustern zu betrachten ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Höffes Idee einer internationalen Rechtsordnung...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Ideen einer internationalen Rechtsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee einer internationalen Friedensordnung durchzieht die politische Philosophie schon seit ihren Anfängen. Die Frage, wie eine Staatengemeinschaft organisiert sein muss, um in Frieden miteinander zu leben, ist geprägt von den negativen Erfahrungen von Kriegen und dem süßen Traum vieler Philosophen vom ewigen Frieden. Unzähliger Denker haben sich in der Vergangenheit mit diesen Fragen beschäftigt, haben Welten erdacht, in denen die Menschen nicht nur mit ihren Mitmenschen, sondern auch mit sich selbst, der Umwelt, ja sogar den Göttern in Frieden leben. Von Augustinus De civitate Dei, Dantes Monarchia, Platons Politeia bis hin zu Abbe Castel de Saint Pierres Projet pour rendre la paix perpetuelle en Europe gab es die verschiedensten philosophischen Ansätze, die vor allem eins gemeinsam hatten: Den Frieden als erstrebenswerte Utopie, jedoch fern jeglicher Realisierungschancen. Einer der ersten, der auf eine umfassende Utopie verzichtete und eine realisierungsfreundliche Theorie entwickelte, war Immanuel Kant. Seine Schrift Zum ewigen Frieden hob sich von denen seiner Vorgängern ab, da es bei ihm um einen globalen, ebenso zeitlich wie räumlich universalen Frieden geht, der jedoch Konflikte als politisches Mittel gelten lässt. Die von Kant propagierte Lösung liegt in der Schaffung einer internationalen Rechtsordnung nach dem Prinzip eines Völkerbundes, eines losen, friedensstiftenden Zusammenschlusses von Einzelstaaten. Diese Idee hat die Debatte um eine internationale Friedensordnung in hohem Maße geprägt, und in gewisser Weise wurde seine Idee mit der realen Gründung des Völkerbundes nach dem ersten Weltkrieg sogar in die Tat umgesetzt. Doch die Geschichte zeigt, dass trotz vieler Schriften, der Idee und Anleitung zur konkreten Umsetzung eines ewigen Friedens nach Kant, und der realen Umsetzung des Völkerbundes, auch die heutige Zeit nicht frei von Kriegen ist. Der Unterschied in der heutigen Zeit ist jedoch von entscheidender Bedeutung. Die heutige Welt ist zunehmend den Prozessen der Globalisierung unterworfen, Länder leben in internationalen Abhängigkeiten und es wurden internationale Organisationen wie die UNO geschaffen, die in gewisser Weise auch Zeichen einer internationalen Rechtsordnung sind. Trotzdem haben es diese internationalen Organisationen nicht geschafft in den Krieg zu verhindern und eine friedvolle Welt zu schaffen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Ideen einer internationalen Rechtsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee einer internationalen Friedensordnung durchzieht die politische Philosophie schon seit ihren Anfängen. Die Frage, wie eine Staatengemeinschaft organisiert sein muss, um in Frieden miteinander zu leben, ist geprägt von den negativen Erfahrungen von Kriegen und dem süßen Traum vieler Philosophen vom ewigen Frieden. Unzähliger Denker haben sich in der Vergangenheit mit diesen Fragen beschäftigt, haben Welten erdacht, in denen die Menschen nicht nur mit ihren Mitmenschen, sondern auch mit sich selbst, der Umwelt, ja sogar den Göttern in Frieden leben. Von Augustinus De civitate Dei, Dantes Monarchia, Platons Politeia bis hin zu Abbe Castel de Saint Pierres Projet pour rendre la paix perpetuelle en Europe gab es die verschiedensten philosophischen Ansätze, die vor allem eins gemeinsam hatten: Den Frieden als erstrebenswerte Utopie, jedoch fern jeglicher Realisierungschancen. Einer der ersten, der auf eine umfassende Utopie verzichtete und eine realisierungsfreundliche Theorie entwickelte, war Immanuel Kant. Seine Schrift Zum ewigen Frieden hob sich von denen seiner Vorgängern ab, da es bei ihm um einen globalen, ebenso zeitlich wie räumlich universalen Frieden geht, der jedoch Konflikte als politisches Mittel gelten lässt. Die von Kant propagierte Lösung liegt in der Schaffung einer internationalen Rechtsordnung nach dem Prinzip eines Völkerbundes, eines losen, friedensstiftenden Zusammenschlusses von Einzelstaaten. Diese Idee hat die Debatte um eine internationale Friedensordnung in hohem Maße geprägt, und in gewisser Weise wurde seine Idee mit der realen Gründung des Völkerbundes nach dem ersten Weltkrieg sogar in die Tat umgesetzt. Doch die Geschichte zeigt, dass trotz vieler Schriften, der Idee und Anleitung zur konkreten Umsetzung eines ewigen Friedens nach Kant, und der realen Umsetzung des Völkerbundes, auch die heutige Zeit nicht frei von Kriegen ist. Der Unterschied in der heutigen Zeit ist jedoch von entscheidender Bedeutung. Die heutige Welt ist zunehmend den Prozessen der Globalisierung unterworfen, Länder leben in internationalen Abhängigkeiten und es wurden internationale Organisationen wie die UNO geschaffen, die in gewisser Weise auch Zeichen einer internationalen Rechtsordnung sind. Trotzdem haben es diese internationalen Organisationen nicht geschafft in den Krieg zu verhindern und eine friedvolle Welt zu schaffen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Die Europäische Union. Die neue Weltmacht?!
2,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielerlei Hinsicht ist die Europäische Union ein Erfolgsmodell. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl ist innerhalb von fünf Jahrzehnten eine mittlerweile 28 Mitgliedsstaaten umfassende Staatengemeinschaft entstanden. Mit der Begründung der Europäischen Union durch den Vertrag von Maastricht wurde neben der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der europäischen Staaten eine umfassende Integration auf politischer Ebene eingeleitet. Die zweite und dritte Säule der Europäischen Union, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit ermöglichen das Zusammenwirken der Mitgliedsstaaten außerhalb des Systems der Gemeinschaften auf einer intergouvernementalen Ebene, was der EU zusätzlich den Charakter einer politischen Union verleiht. Die Europäische Union hat Ordnungsvorstellungen für ganz Europa, den Balkan, dem Mittelmeerraum, dem Nahen Osten und auch gegenüber Afrika entwickelt und ist sich ihrer Verantwortung in der Welt bewusst geworden. Obwohl die Voraussetzungen für ein gemeinschaftliches Agieren der europäischen Staaten geschaffen wurde, bleibt dennoch die Frage, ob die Europäische Union als ein globaler Akteur mit kohärenten politischen Handlungsmustern zu betrachten ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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