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Schiller in Potsdam 1804
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Schiller in Potsdam 1804 ab 5 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp, 1 Audio-CD ...
30,00 € *
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Warum trägt Achill Mädchenkleider? Wieso umarmt Apollon einen Baum? Was haben Beauty Queen Aphrodite und ein goldener Apfel mit dem Trojanischen Krieg zu tun? Und natürlich: wo überall hat Zeus seine Hände mit im Spiel? Dies und mehr beantworten die Götter und Helden der griechischen Sagen höchst selbst - und zwar in spannenden Geschichten aus ihrem Leben.Frank Schwieger, geboren 1968, wuchs in Holstein auf. Nach einem Latein- und Geschichtsstudium ist er seit 1999 als Gymnasiallehrer tätig. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Rendsburg.Sprecher Friedhelm Ptok spielte bis zu dessen Schließung am Berliner Schiller Theater. Er arbeitete zusammen mit Fritz Kortner, Peter Zadek und Kurt Hübner. Seine TV-Hauptrollen sind zahlreich, z.B."Kartoffeln mit Stippe","Kein Rezept für die Liebe". Als Sprecher hat er viele Hörbücher eingelesen. Zuletzt wurde er mit dem HR 2 Kinder- und Jugendhörspielpreis 2003 ausgezeichnetCathlen Gawlich, geboren 1970, absolvierte eine Ausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam und ist bekannt aus zahlreichen Serien und Filmen ("Tatort", "Emil und die Detektive"). Sie ist die Synchronstimme von Sandy, dem Eichhörnchen, in "SpongeBob" und von Rose in "Two and a Half Men".

Anbieter: myToys
Stand: 27.02.2020
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Vorschule der Ästhetik
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Jean Paul: Vorschule der Ästhetik nebst einigen Vorlesungen in Leipzig über die Parteien der ZeitJean Pauls - in der ihm eigenen Metaphorik verfasste - Poetologie widmet sich unter anderem seinen zwei Kernthemen, dem literarischen Humor und der Romantheorie. Der Autor betont den propädeutischen Charakter seines Textes, in dem er schreibt: "Wollte ich denn in der Vorschule etwas anderes sein als ein ästhetischer Vorschulmeister, welcher die Kunstjünger leidlich einübt und schulet für die eigentlichen Geschmacklehrer selber?"Erstdruck: Heidelberg 1804. (3 Bde.)Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 5, München: Hanser, 1959-1963.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raphael, Poesie, 1509-1511.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wut...
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Jean Paul: Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in AuenthalDer bettelarme Wutz verfügt über die Gabe, stets mit allem zufrieden zu sein. Jeden Morgen freut er sich auf das, was kommen wird. Bis er eines Tages vom Schlage getroffen und linksseitig gelähmt bleibt. Von da an freut er sich über alles was war.Erstdruck: Berlin (Karl Matzdorff) 1793 in: Die unsichtbare Loge. Der Text folgt hier der zweiten verbesserten Auflage: Berlin (G. Reimer) 1822.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Jean Paul: Die unsichtbare Loge, in: Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller, Nachwort von Walter Höllerer, Band 1, 8.-9. Tausend, München: Carl Hanser, 1970.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Johann Peter Hasenclever, Jobs als Schulmeister, 1845.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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Die wunderbare Gesellschaft in der Neujahrsnach...
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Jean Paul: Die wunderbare Gesellschaft in der Neujahrsnacht / Des Feldpredigers Schmelzle Reise nach Flätz. Zwei ErzählungenZwei satirische Erzählungen über menschliche Schwächen.Die wunderbare Gesellschaft in der Neujahrsnacht:Erstdruck: Frankfurt/M. (Wilmanns) 1801.Des Feldpredigers Schmelzle Reise nach Flätz:Erstdruck: Tübingen 1809.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage sind die Ausgaben:Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 4, München: Hanser, 1959-1963.Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 6, München: Hanser, 1959-1963.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean Paul (Gemälde von Heinrich Pfenninger, 1798).Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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Stand: 27.02.2020
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Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch
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Jean Paul: Des Luftschiffers Giannozzo SeebuchAls "Komischer Anhang" 1801 seinem Roman "Titan" beigegeben, beschreibt Jean Paul die vierzehn Fahrten seines Luftschiffers Giannozzos, die er mit folgenden Worten einleitet: "Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein, und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel 'Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten' heraus."Erstdruck in: Komischer Anhang zum Titan, Band 2, Berlin 1801.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 3, München: Hanser, 1959-1963.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francesco Guardi, Ein Heißluftballon steigt auf, 1784.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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Die unsichtbare Loge
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Jean Paul: Die unsichtbare Loge. Eine LebensbeschreibungDer Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.Erstdruck: Berlin (Karl Matzdorff) 1793. Der Text folgt hier der zweiten verbesserten Auflage: Berlin (G. Reimer) 1822.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Jean Paul: Die unsichtbare Loge, in: Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller, Nachwort von Walter Höllerer, Band 1, 8.-9. Tausend, München: Carl Hanser, 1970.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Moreau, Die Erziehung des Achilles.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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Stand: 27.02.2020
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Am Dünenstrand der Ostsee
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Der Berliner Journalist und Schriftsteller Adolph Kohut unternimmt eine Reise von Stettin und Swinemünde nach Misdroy auf Wollin, zu den Ostseebädern auf Usedom und auf die Insel Rügen.Dabei plaudert er angeregt aus dem Nähkästchen des deutschen Bildungsbürgertums im ausgehenden 19. Jahrhundert, kurz nach der Reichsgründung 1871. Anekdoten, Sagen und Schwänke, Adelsstolz und Seegefechte, Tratsch und Poesie sind seine Welt, aus der er unterhaltsam, zuweilen auch geschwätzig zu erzählen weiß. Kohut war Patriot, Feingeist und Plagiator. Was ihm an Gedrucktem brauchbar erschien, nahm er mit, seitenlang hat er abgeschrieben. Besonders großzügig bediente er sich in der 1840 erschienenen Rügenschen Sagensammlung des westfälischen Schriftstellers und Politikers Jodocus Temme (1798-1881) und bei dem Stralsunder Dichter Ludwig Kübler (1817-1875), der sich als Redakteur der Zeitung "Der Fortschritt" für die Ideen und Ziele der bürgerlichen Revolution 1848 engagiert und nach deren Scheitern einen Tabakladen betrieben hatte.Adolph Kohut wurde am 10. November 1848 in dem südungarischen Städtchen Mindszent in einer armen, kinderreichen jüdischen Familie geboren. Sein Vater war Talmud-Gelehrter, einer seiner Brüder sollte als Oberrabbiner und Orientalist Dr. Alexander Kohut (1842-1894) bekannt werden. 1866 bezog er das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau, um sich zum Prediger ausbilden zu lassen. "Der düstere Geist, der in jenem Institute herrschte, sagte ihm aber nicht zu, und nach drei Jahren trat er aus dem Seminar aus und gab für immer die theologische Laufbahn auf." (Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Leipzig 1913, S. 58.)Bereits seit Mai 1868 war er an der Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau immatrikuliert, dort hörte er philosophische, philologische und kunstwissenschaftliche Vorlesungen. An der Universität Wien setzte er seine Studien fort. 1878 promovierte er an der Alma Mater Jenensis zum Dr. phil. Er war Redakteur der Düsseldorfer Zeitung, der Tribüne in Berlin und der Berliner Zeitung. Anschließend arbeitete er bei der Zeitschrift "Deutsches Heim. Illustriertes Unterhaltungsblatt für alle Stände". 1877 heiratete er die in Dresden gebürtige Opernsängerin Elisabeth Mannstein (1844-1926). Im selben Jahr wurde Oswald Kohut (1877-1951) geboren, er folgte dem Berufsweg seines Vaters und arbeitete in Potsdam und Berlin als Journalist, Zeitungsverleger (Besitzer des "Grunewald-Echo") und Schriftsteller. Wegen seiner "nicht arischen Abstammung" stand Oswald Kohut während der Zeit des Nationalsozialismus unter Berufsverbot, seine Firma wurde gelöscht.Am 13. September 1884 wurde Adolph Kohut als "Mißliebiger Ausländer" aus Preußen ausgewiesen. Er lebte 5 Jahre in Dresden (Gutzkowstraße 16), bis er nach Berlin zurückkehren durfte. Nach langer schwerer Krankheit starb er am 22. November 1917 in seiner Berliner Wohnung Courbierestraße 7. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk ist ein Desiderat der Forschung.Kohut schrieb mehr als 120 Bücher sowie unzählige journalistische Beiträge. Er befaßte sich mit Goethe, Schiller, Kleist und Wieland, mit Bismarck und Ferdinand Lasalle, mit Fragen des Judentums, mit Moses Mendelssohn, Heinrich Heine, Carl Maria von Weber, Clara Wieck und Robert Schumann, mit literarischen Übersetzungen aus dem Ungarischen. Aus Kohuts Feder stammen das "Buch von der Schwiegermutter" (1888), das "Buch berühmter Duelle" (1888) und die "Ruhmesblätter des Hauses Wettin" (1889). "Am bekanntesten ist sein Werk 'Berühmte israelitische Männer und Frauen' geworden, eine Art j[üdischer] National-Biographie, die viele Ungenauigkeiten enthält", urteilt das Jüdische Lexikon (Bd. III, Berlin 1928, Sp. 757).Der unbekümmerte Umgang mit Quellen und Daten, wie er leider eben auch in seinem Ostseedünenbuch festzustellen ist, brachte Kohut harsche Kritik ein. Sein "

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Stand: 27.02.2020
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Siebenkäs
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Jean Paul: Siebenkäs. Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Armenadvokaten F. St. SiebenkäsDie humoristische Geschichte des verträumten Armenadvokaten Firmian Stanislaus Siebenkäs, der mit seiner naiven Frau Lenette Egelkraut im Reichsmarktflecken Kuhschnappel ein skurriles bürgerlichers Dasein fristet ist ein früher realistisch-psychologischer Eheroman der deutschen Literatur.Erstdruck: Berlin 1796/97. (3 Bde.)Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 2, München: Hanser, 1959-1963.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Honoré Daumier, Lesender Advokat, Mitte des 19. Jahrhunderts.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym "Jean Paul" sein erstes größeres Werk: "Die unsichtbare Loge". Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman "Hesperus". Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, "Siebenkäs", "Titan", und schließlich seinen größten Erfolg, die "Flegeljahre", die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter "Museums", Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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