Angebote zu "Schauspiel" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Conjak - Swinging Noël - Weihnachts Lieder, Son...
18,65 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mit großem Vergnügen warten Christiane Hagedorn und Martin Scholz mit einer Auswahl ihrer Lieblingsweihnachtslieder aus Frankreich, England, Deutschland, Italien, Russland, USA, Argentinien und Venezuela auf.Mit Charme und Esprit mixen sie Bekanntes mit Überraschendem, Besinnliches mit Heiterem, Frostiges mit Kuscheligem und bescheren uns zwischen ihren musikalischen Kleinodien durchaus auch die eine oder andere weihnachtliche Perle aus dem Reich der Poesie...Honig für die Seele, Balsam für´s Ohr!Christiane Hagedorn (Gesang, Blockflöte, Geige)...singt und spielt seit sie denken kann, studierte zunächst Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, war Lady Macbeth, Lady Anne, Lady Milford, Prinzessin Eboli, Polly Peachum, Blanche Dubois und viele mehr auf Bühnen wie dem Staatstheater Cottbus, Hans Otto Theater Potsdam, dem Osnabrücker und Münsteraner Stadttheater, debutierte als Sängerin beim Internationalen Jazzfestival Münster, sang und spielte mehrere Jahre an der Seite von Götz Alsmann, ist immer wieder mit eigenen Projekten zwischen Swing, Chanson und Soul-Jazz unterwegs und kann sich einfach nicht entscheiden, was sie lieber ist: Sängerin oder Schauspielerin, weshalb sie beizeiten auf den Trichter kam, beides zu verbinden, womit sie nicht nur zunehmend erfolgreich, sondern auch überaus glücklich ist.Martin Scholz (Piano, Kornett, Percussion)...arbeitet seit seinem Jazzstudium an der Folkwang Hochschule als Pianist, Organist, Blechbläser, Arrangeur und musikalischer Leiter in verschiedenen Konstellationen von Solo bis Bigband (u.a. Roy Herrington Band, Quartett Sonnenschein, Peter Materna Quartett, The Dorf, Palinckx, Know What I Mean?, Das Böse Ding) sowie im Bereich Schauspiel und Tanztheater.Dabei führen ihn seine Projekte nicht selten auch ins europäische Ausland, nach Südamerika oder Asien.Dass er überraschenderweise auch über ein gerüttelt Maß an schauspielerischem Talent verfügt, ging ihm in der Zusammenarbeit mit Christiane Hagedorn auf, die in ihm einen kongenialen Gegenpart in jeder spielerischen Hinsicht gefunden hat.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Monster - Schauspiel von David Greig
7,00 € *
zzgl. 11,95 € Versand

SCHAUSPIEL VON DAVID GREIGFür Zuschauer ab 13 JahrenDuck wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normales Mädchen zu sein. Aber bei ihr zu Hause läuft nichts normal, sondern alles ist ziemlich schräg: Ihre Mutter starb bei einem Motorradunfall auf einer ?Ducati Monster?, als Duck drei Jahre alt war. Seitdem lebt sie allein mit ihrem Vater, einem Biker, der an Multiple Sklerose erkrankt ist, sich nicht mehr selbstständig versorgen kann und nun auch noch erblindet. Dass Duck bis jetzt mit allem klargekommen ist, hat mit ihrer heimlichen Leidenschaft zu tun: Jeden Morgen nimmt sie sich vor der Schule eine Stunde Zeit, um schreibend in eine Welt einzutauchen, in der sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen kann. Doch im Augenblick unternimmt die ?Fee der Katastrophe? alles, um Duck den schlimmstmöglichen Tag ihres realen Lebens zu bereiten: Eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat sich angekündigt. Duck will beweisen, dass bei ihr zu Hause alles bestens ist. Nur leider hat ihr Vater über Nacht das reinste Chaos in der Wohnung angerichtet, das Probekochen misslingt, der schöne Lawrence aus ihrer Schule steht vor der Tür und eine fremde Frau will ihren Vater kennenlernen. Als die Sozialarbeiterin klingelt, versucht Duck mit blühender Fantasie und unerschütterlicher Haltung die Situation zu meistern. Erstaunlicherweise mutieren die sonst bösartigen Monster im Flur zu ihren Helfern.Regie: Catharina Fillers Bühne & Kostüme: Maria Wolgast Musik: Matthias Manz Dramaturgie Bettina Jantzen Mit: Siri Wiedenbusch, Matthias Manz, Kristin Muthwill, Jan Nicolas Bastel Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Auf Wiederseh´n irgendwo in der Welt
12,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

GASTSPIELAuf Wiederseh´n irgendwo in der Welt - Lieder jüdischer emigrierter KomponistenEine musikalische Reise mit Frederike Haas & Ferdinand von SeebachDauer: ca. 1 h 20 Min. (inkl. Pause nach ca. 40 Min.)Ein Programm voller Sprachwitz und Leichtigkeit zwischen Tingel Tangel, Broadway und Hollywoodmit Liedern wie Allein in einer großen Stadt, Padam, I´m A Stranger Here Myself und On Green Dolphin Street,von Komponisten wie Kurt Weill, Bronislaw Kaper, Walter Jurmann, Emmerich Kálmán, Franz Waxmann, Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Norbert Glanzberg und Mischa SpolianskySie alle prägten den Klang des 20. Jahrhunderts auf vielfältige Weise: Einerseits gehörten sie zur bunten Kultur des Berliner Nachtlebens der 20er Jahre; ihre Chansons, Operetten, Schlager und Tanzarrangements erklangen in den Theatern, Kabaretts und Tanzlokalen der Hauptstadt.Andererseits mussten sie alle nach 1933 emigrieren und konnten, oft nach anfänglich großen Schwierigkeiten, schließlich doch ihre Karrieren in London, New York und Hollywood fortsetzen.Dort gehörten sie wieder zu den Pionieren - dieses Mal als Komponisten und Songwriter für das neue Genre des Broadway Musicals.Leichte Musik aus schwerer Zeit, komponiert zwischen 1932 und 1945. Lieder, die keinen Staub angesetzt haben und heute so aktuell klingen wie damals.FREDERIKE HAAS- Studium als Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin u.a. an der UdK Berlin- Preisträgerin Deutscher Musical Theaterpreis 2016 als Beste Hauptdarstellerin im Singspiel Stella- Zweifache Preisträgerin Bundeswettbewerb Gesang für Musical und Chanson- Seit 1997 diverse Hauptrollen in Sprech- und Musiktheater-Produktionen u.a. in Berlin, Nürnberg, Mannheim, Wien, Graz und am Londoner Westend- Tätigkeit als Sprecherin und als Dozentin/Coach für Schauspiel und Musiktheater FERDINAND VON SEEBACH- Ausbildung als Jazzposaunist an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg- Engagements als Posaunist, Pianist, musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist an Theatern in Hamburg, Hannover, Bremen, Lübeck, Kiel, Berlin, Potsdam, Ulm, Heidelberg, Domfestspiele Bad Gandersheim- Arrangeur für Etta Scollo, Katharine Mehrling, Max Raabe, Salut Salon, Orchester der Komischen Oper Berlin u.a.- Komponist für Szenenmusiken zahlreicher Fernsehfilm-Produktionen, darunter Unsere Mütter, unsere Väter, Dresden, Romy, Schicksalsjahre- Begründer, Leiter und Arrangeur der Fine Arts Big Band Berlin

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Auf Wiederseh´n irgendwo in der Welt
12,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

GASTSPIELAuf Wiederseh´n irgendwo in der Welt - Lieder jüdischer emigrierter KomponistenEine musikalische Reise mit Frederike Haas & Ferdinand von SeebachDauer: ca. 1 h 20 Min. (inkl. Pause nach ca. 40 Min.)Ein Programm voller Sprachwitz und Leichtigkeit zwischen Tingel Tangel, Broadway und Hollywoodmit Liedern wie Allein in einer großen Stadt, Padam, I´m A Stranger Here Myself und On Green Dolphin Street,von Komponisten wie Kurt Weill, Bronislaw Kaper, Walter Jurmann, Emmerich Kálmán, Franz Waxmann, Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Norbert Glanzberg und Mischa SpolianskySie alle prägten den Klang des 20. Jahrhunderts auf vielfältige Weise: Einerseits gehörten sie zur bunten Kultur des Berliner Nachtlebens der 20er Jahre; ihre Chansons, Operetten, Schlager und Tanzarrangements erklangen in den Theatern, Kabaretts und Tanzlokalen der Hauptstadt.Andererseits mussten sie alle nach 1933 emigrieren und konnten, oft nach anfänglich großen Schwierigkeiten, schließlich doch ihre Karrieren in London, New York und Hollywood fortsetzen.Dort gehörten sie wieder zu den Pionieren - dieses Mal als Komponisten und Songwriter für das neue Genre des Broadway Musicals.Leichte Musik aus schwerer Zeit, komponiert zwischen 1932 und 1945. Lieder, die keinen Staub angesetzt haben und heute so aktuell klingen wie damals.FREDERIKE HAAS- Studium als Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin u.a. an der UdK Berlin- Preisträgerin Deutscher Musical Theaterpreis 2016 als Beste Hauptdarstellerin im Singspiel Stella- Zweifache Preisträgerin Bundeswettbewerb Gesang für Musical und Chanson- Seit 1997 diverse Hauptrollen in Sprech- und Musiktheater-Produktionen u.a. in Berlin, Nürnberg, Mannheim, Wien, Graz und am Londoner Westend- Tätigkeit als Sprecherin und als Dozentin/Coach für Schauspiel und Musiktheater FERDINAND VON SEEBACH- Ausbildung als Jazzposaunist an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg- Engagements als Posaunist, Pianist, musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist an Theatern in Hamburg, Hannover, Bremen, Lübeck, Kiel, Berlin, Potsdam, Ulm, Heidelberg, Domfestspiele Bad Gandersheim- Arrangeur für Etta Scollo, Katharine Mehrling, Max Raabe, Salut Salon, Orchester der Komischen Oper Berlin u.a.- Komponist für Szenenmusiken zahlreicher Fernsehfilm-Produktionen, darunter Unsere Mütter, unsere Väter, Dresden, Romy, Schicksalsjahre- Begründer, Leiter und Arrangeur der Fine Arts Big Band Berlin

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Angela Brunner
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Angela Brunner ( 12. Januar 1931 in Berlin, 17. Juni 2011 in Kleinmachnow) war eine deutsche Schauspielerin. Brunner studierte zunächst Malerei an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee und der Käthe-Kollwitz-Kunstschule in Berlin-Reinickendorf, danach Schauspiel an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Schöneweide. Nach dem Abschluss des Studiums im Jahr 1956 arbeitete sie zunächst als Theaterdarstellerin in Frankfurt/Oder, dann für zwei Jahre am Deutschen Theater in Berlin, ehe sie ab den 1970er Jahren auf einer Bühne in Potsdam auftrat.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Das sehende Herz - Else Lasker Schülers frühe D...
16,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Leben & Werk der Else Lasker-Schüler, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Else Lasker Schüler gibt sich selbst das Stichwort: 'Bange Jahre gegoren, floss die Wupper durch das Gewölbe meines Herzens aus dunkler Erinnerung gepresst[...].' Mit ihnen lässt sich zweierlei verdeutlichen: Einerseits zeigt sich - was viele Interpreten auch mit anderen Textpassagen zu beweisen versucht haben - dass vor allem die Umgebung und die Stimmung der 'Wupper' auf Erinnerungen aus Lasker-Schülers Kindheit und somit auf realen Vorgängen beruhen. Damit würde sich das Stück schon im Ansatz an den Naturalismus (oder Realismus) heranrücken lassen. Das Geschehen könnte als Darstellung 'ein[es] Stück Natur durch ein Temperament' interpretiert werden, wie Zola sein naturalistisches Kunstprogramm begründet. Doch andererseits führt 'Die Wupper' ELS zufolge 'durch das Gewölbe meines Herzens', was auf ein besonderes Charakteristikum ihres gesamten Werkes hinweist. Alle Biographen, allen voran Erika Klüsener, stellen fest, 'dass die Dichtung ihr Leben schien und ihr Leben zur Dichtung geriet.' Kaum eines ihrer eigenen Schriftstücke kann als verlässliche Quelle zur Beschreibung ihres Lebens herhalten und das ist in ihrem Fall mehr als nur ein Schachzug der Eitelkeit oder Scheue - es ist Programm. Wie sich das in besonderem Masse auf ihre Dramen, hier hauptsächlich 'Die Wupper', auswirkt und wohin es diese in den Wirrungen der vielstimmigen Strömungen während ihrer Entstehung führt, soll im folgenden, ersten Abschnitt untersucht werden. Ein Ärgernis, wie 'Die Wupper' eingangs genannt wurde, ist sie vor allem, weil sie mit traumwandlerischer Sicherheit jeden literarischen Kanon umschifft und sich von keiner Strömung vereinnahmen lässt. 'Naturalismus, Symbolismus, Expressionismus und, erst jüngst von Horst Laube vorgebracht, Surrealismus - keiner der Begriffe deckt dieses eigenwillige Schauspiel als ganzes ab.', schreibt Fritz Martini 1977. Dennoch bedient es sich scheinbar typischer Mittel tradierter dramatischer Formen, ohne deren Ideologie zu vertreten. Dies wird im zweiten Teil gezeigt werden. 'Die Wupper' vertritt ein eigenes, unabhängiges Programm, denn grundsätzlich galt für ELS: 'Ein Schauspiel ist ein Geschöpf, ein Geschöpf kann eine Welt sein [...].'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Das sehende Herz - Else Lasker Schülers frühe D...
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Leben & Werk der Else Lasker-Schüler, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Else Lasker Schüler gibt sich selbst das Stichwort: 'Bange Jahre gegoren, floß die Wupper durch das Gewölbe meines Herzens aus dunkler Erinnerung gepreßt[...].' Mit ihnen läßt sich zweierlei verdeutlichen: Einerseits zeigt sich - was viele Interpreten auch mit anderen Textpassagen zu beweisen versucht haben - daß vor allem die Umgebung und die Stimmung der 'Wupper' auf Erinnerungen aus Lasker-Schülers Kindheit und somit auf realen Vorgängen beruhen. Damit würde sich das Stück schon im Ansatz an den Naturalismus (oder Realismus) heranrücken lassen. Das Geschehen könnte als Darstellung 'ein[es] Stück Natur durch ein Temperament' interpretiert werden, wie Zola sein naturalistisches Kunstprogramm begründet. Doch andererseits führt 'Die Wupper' ELS zufolge 'durch das Gewölbe meines Herzens', was auf ein besonderes Charakteristikum ihres gesamten Werkes hinweist. Alle Biographen, allen voran Erika Klüsener, stellen fest, 'dass die Dichtung ihr Leben schien und ihr Leben zur Dichtung geriet.' Kaum eines ihrer eigenen Schriftstücke kann als verlässliche Quelle zur Beschreibung ihres Lebens herhalten und das ist in ihrem Fall mehr als nur ein Schachzug der Eitelkeit oder Scheue - es ist Programm. Wie sich das in besonderem Maße auf ihre Dramen, hier hauptsächlich 'Die Wupper', auswirkt und wohin es diese in den Wirrungen der vielstimmigen Strömungen während ihrer Entstehung führt, soll im folgenden, ersten Abschnitt untersucht werden. Ein Ärgernis, wie 'Die Wupper' eingangs genannt wurde, ist sie vor allem, weil sie mit traumwandlerischer Sicherheit jeden literarischen Kanon umschifft und sich von keiner Strömung vereinnahmen lässt. 'Naturalismus, Symbolismus, Expressionismus und, erst jüngst von Horst Laube vorgebracht, Surrealismus - keiner der Begriffe deckt dieses eigenwillige Schauspiel als ganzes ab.', schreibt Fritz Martini 1977. Dennoch bedient es sich scheinbar typischer Mittel tradierter dramatischer Formen, ohne deren Ideologie zu vertreten. Dies wird im zweiten Teil gezeigt werden. 'Die Wupper' vertritt ein eigenes, unabhängiges Programm, denn grundsätzlich galt für ELS: 'Ein Schauspiel ist ein Geschöpf, ein Geschöpf kann eine Welt sein [...].'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot