Angebote zu "Preussens" (13 Treffer)

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Kronenbitter, Rudolf: Stadt der Könige - Potsda...
15,55 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2005 Medium: Audio-CD Titel: Stadt der Koenige - Potsdam, Preussens Versailles. CD Autor: Kronenbitter, Rudolf Vorleser: Sander, Otto // Nuesse, Barbara Verlag: Pilgrim Verlag // Kronenbitter, Rudolf Sprache: Deutsch Schlagworte:

Anbieter: Rakuten
Stand: 27.02.2020
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Stadt der Könige - Potsdam, Preussens Versaille...
17,08 € *
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Otto Sander und Barbara Nüsse entführen auf eine furiose Zeitreise in die Geschichte der Stadt Potsdam und des alten Preußen mit all seinen Königen. Sie waren es, die aus einem kleinen slawischen Fischerdorf das "Versailles des Nordens" zauberten. Elegant inszeniert und musikalisch begleitet, erwartet den Hörer Vorder- und Hintergründiges über Majestäten, Schlösser und Gärten, sowie interessante Einblicke in das gesellschaftliche und politische Leben der verschiedenen Zeitepochen. Ein sinnlicher Reisebegleiter für jeden Potsdam-Besucher. Gleichzeitig eine kompakte und höchst unterhaltsame Informationsquelle für alle. Mit reich bebilderter Taschenchronik der preußischen Könige! 1 Audio-CD - Hörbuch: Gesamtlaufzeit 81 Minuten

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Auf der ganzen Welt nur sie
18,90 CHF *
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Schon als Kind fand er sie bezaubernd: Prinz Wilhelm von Preussen liebte Prinzessin Elisa, Tochter des polnischen Fürsten Radziwill. Sie treffen sich in den königlichen Schlössern in Berlin, Potsdam und Schlesien und erleben »funkelnde Tage des Glücks«. Ganz Europa wartet mit Spannung auf die Heirat. Doch der König hat andere Pläne ... Doch nach fünf Jahren des Hoffens und Bangens verbietet der König die Verbindung und so heiratet der Preussenprinz bald darauf Augusta von Sachsen-Weimar und wird deutscher Kaiser. Doch bis zu Wilhelms Tod stand des Bild der Geliebten vor ihm in seinem Arbeitszimmer. Vor dem Hintergrund der Geschichte Preussens und Polens und auf der Grundlage bisher unbekannter Tagebücher und Briefe erzählt Dagmar von Gersdorff von grossen Gefühlen, enttäuschten Hoffnungen und politischen Intrigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preussen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preussen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preussen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preussischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preussischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Grossen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preussens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preussen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Highlights in Potsdam
12,90 CHF *
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„Highlights in Potsdam“ stellt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in der brandenburgischen Landeshauptstadt in Wort und Bild vor. Das Buch nimmt den Leser mit zu Schlössern und grünen Oasen, zu märchenhaften Orten und zu bedeutenden historischen Schauplätzen der traditionsreichen Stadt. In alphabetischer Reihenfolge zeigt es 42 Orte, die jeder Potsdam-Besucher gesehen haben sollte. Darunter finden sich weltweit bekannte Klassiker wie Schloss Sanssouci, das wiederaufgebaute Stadtschloss und all die anderen Zeugnisse aus der grossen Zeit Preussens sowie die weltberühmte Medienstadt Babelsberg. Aber auch brandneue Must-Sees wie das Museum Barberini oder die Matrosenstation Kongsnæs werden in kurzweiligen, sachkundigen Texten und eigens für diesen Band aufgenommenen Fotos vorgestellt. Adressen, Öffnungszeiten und Verkehrsanbindungen sind in praktischen Infokästen zusammengefasst, und abgerundet wird der Stadtführer durch eine Übersichtskarte, einen Liniennetzplan sowie zwei Register.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Peter Joseph Lenné und seine Landschaftsgärten
31,90 CHF *
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Peter Joseph Lenné ist als bedeutendster Gartengestalter Preussens in die Geschichte eingegangen. Auf das Konto des ebenso selbstbewussten wie durchsetzungsfähigen Gartendirektors gehen zahlreiche Entwürfe für Gärten, Parks und Stadtplanungen. Manche Städte verdanken dem rheinischen Katholiken bis heute einen Gutteil ihres Erscheinungsbildes. Oder könnten Sie sich Potsdam ohne die ausgedehnten Landschaftsgärten Lennés vorstellen? Nach Lehrjahren in Paris und Wien berief sich der gebürtige Bonner dennoch auf englische Vorbilder, wenngleich er sein Leben lang eine eigenständige deutsche Variante des Landschaftsgartens anstrebte. Was Lennés Stil im Wandel der Zeiten ausmacht, wird von Dino Heicker vor dem Hintergrund seiner Biografie ebenso unter die Lupe genommen wie anhand einer Auswahl der heute noch existierenden Parkschöpfungen erläuternd dargestellt. Ob Aachen oder Berlin, Hohenschwangau oder Köln, Potsdam oder Zützen, in ganz Deutschland finden sich Landschaftsgärten von Lenné, die stilbildend geworden sind. Und nicht selten wurde das Etikett »Lenné-Park« zum Zauberwort für das Tourismusmarketing strukturschwacher Regionen. Schliesslich lohnt eine Entdeckungsreise auf den Spuren Lennés immer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Das Potsdamer Edikt von 1685 - aufgeklärte Tole...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1685 erliess der Kurfürst von Brandenburg, Friedrich Wilhelm I., bekannt als der 'Grosse Kurfürst', das Edikt von Potsdam. Es war eine unmittelbare Reaktion auf das vom Französischen König Ludwig XIV. kurz zuvor erlassene Edikt von Fontainebleau, durch das das Edikt von Nantes aus dem Jahre 1598, in dem den Hugenotten, den Reformierten in Frankreich, weitgehende Toleranz eingeräumt worden war, aufgehoben wurde. Diese Toleranz, schon zuvor immer mehr eingeschränkt, entfiel nun und stellte die Hugenotten unter mehr oder weniger starken Zwang sich zum katholischen Glauben zu bekennen. Die Ausreise aus Frankreich war ausdrücklich nicht erlaubt, wurde aber dennoch von vielen Hugenotten als einziger Ausweg gesehen, und viele Tausende flohen aus Frankreich. In dieser Situation bot Kurfürst Friedrich Wilhelm seinen Glaubensbrüdern -das Haus Hohenzollern gehörte seit 1613 ebenfalls dem Reformierten Glauben an- Schutz und Aufnahme in seinen Ländern. Es siedelten sich in der Folgezeit zwischen 16 000 und 18 000 Hugenotten, auch Réfugiés, (Glaubens-)Flüchtlinge genannt, in Brandenburg-Preussen an, immerhin 40 % aller nach Deutschland gekommenen Französischen Glaubensflüchtlinge. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Motive des Grossen Kurfürsten zu diesem Schritt darzustellen und die Folgen der Einwanderung dieser nicht unwesentlichen Zahl von Glaubensflüchtlingen aus Frankreich für Brandenburg-Preussen zu untersuchen. War es nur oder überwiegend Solidarität bzw. Mitleid mit den Glaubensbrüdern, die den Kurfürsten zum Erlass des Edikts veranlassten? Welchen Anteil spielten dagegen praktische Überlegungen? Und, vor allem, wurden die damit verbunden Erwartungen letzten Endes auch erfüllt? Nach einer Darstellung der Situation in den Ländern des Kurfürsten vor 1685, und einer kurzen Schilderung der Entwicklung in Frankreich hin zum Widerruf des Edikts von Nantes steht das Edikt von Potsdam mit seinen 14 Artikeln im Blickpunkt, gefolgt von einer Untersuchung der praktischen Durchführung des Edikts und der Bedeutung der eingewanderten Hugenotten für die weitere Entwicklung Brandenburg-Preussens, und schliesslich ein abschliessendes Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Bayerns Position bei der Gründung und Durchführ...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,5, Universität Potsdam (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: PS Der Deutsche Zollverein von 1834, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die folgende Analyse möchte sich mit der Position Bayerns in dieser Entwicklung beschäftigen und die Frage beantworten, wie sich Bayerns Rolle in den unterschiedlichen Auseinandersetzungen auf dem Wege zum Zollverein und in seinen ersten Jahre darstellte. Zeitraum dieser Untersuchung soll die Regierungszeit des bayerischen Königs Ludwigs I. von 1825 - 1848 sein, eine Zeit, die besonders durch das wachsende Selbstbewusstsein und die wachsende Selbstständigkeit Bayerns geprägt ist. Beginnen soll die Analyse zunächst mit einer allgemeinen Darstellung der politischen Situation zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Bayern. Danach wird die Position Bayerns in drei Etappen untersucht: zuerst die Position im Handelsverein mit Württemberg, dann bei den Versuchen mit Preussen einen deutschen Zollverein zu gründen und schliesslich Auseinandersetzungen während der ersten Jahre im deutschen Zollverein. Momentan ist der Komplex 'Deutscher Zollverein' ein viel behandeltes Thema in der historischen Forschung, speziell im Hinblick auf die politische Einheit 1871 und auf die gegenwärtigen Wirtschafts- und Handelsvereinbarungen in der Europäischen Union. Besonders reich ist auch die Menge an Literatur, die sich grösstenteils mit der Position Preussens, vor allem nach 1848, d.h. im Verhältnis zu Österreich, England etc., auseinandersetzt. Ich bin auf zwei Werke gestossen, die sich explizit mit der Rolle Bayerns beschäftigen: zum einen das Buch 'Die Stellung Bayerns bei der Steuerharmonisierung im Deutschen Zollverein' v. 1991, das leider für diese Arbeit nicht zur Verfügung stand sowie Schumanns 'Bayerns Unternehmer in Gesellschaft und Staat 1834 - 1914' ( vgl. Bibliographie ). Zum Komplex 'Deutscher Zollverein' gibt es eine Fülle von Quellen. Die für diese Arbeit zugrundeliegenden Quellenbänder sind 'Vorgeschichte und Begründung des Deutschen Zollvereins v. 1815 - 1834' von Hermann Oncken in drei Bänden die sowohl Verträge und Korrespondenzen zur Gründung des Zollvereins, aber auch Quellen zum Bayerisch-Württembergischen Verein liefern, und 'Verträge und Verhandlungen über die Bildung und Ausführung des Deutschen Zollvereins', indem Quellen aus der Zeit nach 1834 abgedruckt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Öffentlichkeit in Preußen
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS-Das Ende des alten Preussen 1806, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 18. Jahrhundert gilt der Geschichtsforschung als Übergangsphase von der vormodernen zur modernen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Die gewichtige Katalysatorfunktion kommt dabei der Französischen Revolution von 1789 zu: Kein Vorgang in Europa hatte vorher so vilefältige, divergierende und kontroverse Bewertungen zur Folge. Von der Vorbildfunktion für die radikalen Aufklärer bis hin zu einer totalen Ablehnung der 'Herrschaft des Pöbels' enthielt das Meinungsspektrum alle erdenklichen Assoziationen. Die Aufnahme der Französischen Revolution in Preussen ist besonders interessant, wird doch dieses Territorium bis heute als 'revolutionsfürchtig' betrachtet. Dass diese Bewertung zu kurz greift und die zunächst zustimmende Grundhaltung der Aufklärer erst nach Ermordung des Französischen Königs Ludwig XVI. umschlägt, ist ebenso bedeutsam für das Verständnis der öffentlichen Wahrnehmung in Preussen wie das Verhältnis der Eliten zur Monarchie und zum Herrscherhaus der Hohenzollern. Ein Blick in die Zeitungen dieser Epoche sowie in einige der zahlreichen Aufklärungszeitschriften wie die 'Berlinische Wochenschau' soll die Strukturen und Grundlagen der preussischen Wahrnehmung in dieser Zeit nachzeichnen, um eine bewusste Bewertung und Auseinandersetzung der preussischen Aufklärer und Bildungseliten mit der Französischen Revolution und deren Leitideen einerseits sowie den Umgang mit den Folgen der 'Grossen Revolution' aufzuzeigen. Innerhalb der Debatte um Preussens 'Sonderweg' in der Geschichte soll dieser Ansatz zu einer Differenzierung der einseitigen Beurteilung des elitären Preussen-Staates anhand der 'Öffentlichkeit', die im 18. Jahrhundert vornehmlich vom Bildungsbürgertum gestellt wurde, beitragen, und somit den Blick auf die Wahrnehmung von historischen Prozessen im Allgemeinen öffnen.

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