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Alive AG Mein Herz hat heut` Premiere - 50 gros...
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Ilse Werner wurde am 11.07.1921 als Ilse Charlotte Still auf Java in der damaligen Kolonie Niederländisch-Indien geboren. 1934 zog die Familie nach Wien, wo Ilse später die Schauspielschule des Max-Reinhardt-Seminars besuchte und ab da ihren Künstlernamen Ilse Werner führte. Ihre erste Filmrolle bekam sie 1938 in dem österreichischen Spielfilm Die unruhigen Mädchen. Mit Filmen wie Bel Ami (1939), Wunschkonzert (1940) und Die schwedische Nachtigall (1941) eroberte sie die Herzen des Publikums. Mit Helmut Käutners Wir machen Musik (1942) gelang ihr der große Durchbruch, das gleichnamige Lied wurde zu ihrem größten Schallplattenerfolg. Auch in den Hans Albers-Filmen Münchhausen (1943) und Große Freiheit Nr. 7 (1944) konnte Ilse Werner ihr schauspielerisches Talent beweisen. Ihre Schlager, größtenteils bekannt aus ihren Ufa-Filmen, waren die erfolgreichsten ihrer Zeit, u.a. Die kleine Stadt will schlafen geh n (1940), und Mein Herz hat heut' Premiere (1942). Ihre Mitwirkung in Propagandafilmen des NS-Regimes sorgte für ein vorübergehendes Berufsverbot. Ab Ende der 40er Jahre war sie wieder in Filmen zu sehen, konnte jedoch nicht an alte Erfolge anknüpfen. 1960 gelang Ilse Werner mit dem Lied Baciare noch einmal ein unerwartetes Comeback. In den folgenden Jahren spielte sie vorwiegend am Theater, trat gelegentlich mit ihren Liedern auf und war regelmäßig zu Gast in Fernseh-Shows, wo sie ihre alten Hits vortrug. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Ilse Werner zurückgezogen in einem Lübecker Altenheim. Sie starb am 08.08.2005 im Alter von 84 Jahren und wurde auf ihren persönlichen Wunsch in Potsdam-Babelsberg bestattet. TRACKS: Disk 1 1. Wir machen Musik 2. Die kleine Stadt will schlafen geh n 3. Ja, das ist meine Melodie 4. Mein Herz hat heut Premiere 5. Du und ich im Mondenschein 6. Jeder Spatz pfeift es vom Dach 7. Das wird ein Frühling ohne Ende 8. Sing ein Lied, wenn du mal traurig bist (Originalaufnahme) 9. Wer pfeift was? 10. Keiner singt wie Eduard 11. Otto 12. Mit der letzten Straßenbahn 13. Ich hab dich und du hast mich 14. Wann wirst du wieder bei mir sein 15. Nur für dich 16. So geht s nicht weiter 17. Der Gedanke an dich 18. Wenn du einmal ein Mädel magst 19. Fips, der Pfeifer 20. Kleiner Hampelmann 21. So wird s nie wieder sein 22. Ich und du und ein Haufen Geld dazu 23. Max, der Spatz 24. Schneewittchen und die sieben Zwerge 25. Schön war es doch Disk 2 1. Großstadtmelodie 2. Siebenmal 3. Baciare 4. Eine Liebe ohne Ende 5. Capito 6. Ein bißchen Seligkeit 7. Das kann sich alles noch ändern 8. Cowboy, nimm den Hut vom Kopf 9. Kleiner Fink (Yellow Bird) 10. Karussell d Amour 11. Oh Polly Ticca 12. Die piekfeine Lady 13. Tino, es liegt nicht am Vino 14. Tango-Taverne 15. Ich möchte auch mal nach Paris 16. Herzeli 17. Schotten-Polka 18. Wir beide sind ein Ehepaar 19. Mein Ur-Ur-Urgroßvater 20. Ich hab einen kleinen Kniff 21. Keiner weiß, wie reich ich bin 22. Einer schönen Frau gehört die ganze Welt 23. Heut passiert was 24. Schlittenfahrt (Sleigh Ride) 25. Sing ein Lied, wenn du mal traurig bist (Neuaufnahme 1958)

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Das Prinzip Hoffnung in den Kurzgeschichten von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Nachkriegsliteratur, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die deutschsprachige Literatur der unmittelbaren Nachkriegszeit haben sich Bezeichnungen wie Trümmerliteratur, Heimkehrerliteratur oder Literatur des Kahlschlags eingebürgert, die in jedem Fall das Programm einer realistischen, auf die Probleme der unmittelbaren Gegenwart bezogenen Literatur meinen. Ihre Entwicklung muss unter Berücksichtigung der territorialen Bedingungen gesehen werden. Demnach unterscheidet man zwischen der westdeutschen Literatur und der Literatur der sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Johannes R. Becher gehörte neben Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Arnold Zweig, Stefan Heym, Bruno Apitz et al. zu jenen Autoren, die nach 1945 aus dem Exil nach Deutschland und hier nahezu ausnahmslos in die damalige sowjetische Besatzungszone zurückkehrten und einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der ostdeutschen Literatur nahmen. Die deutsche Literatur der westlichen Zonen wurde überwiegend von den Autoren der so genannten Inneren Emigration bestimmt, von Schriftstellern also, die Deutschland während des NS-Regimes nicht verlassen hatten. Die in dieser Zeit entstandene Literatur, wie zum Beispiel die Naturlyrik von Gottfried Benn oder Werke von Oskar Loerke und Elisabeth Langgässer, war in der Regel 'apolitisch und bar jeglicher Kritik'. Neben den inneren Emigranten bestimmten auch Autoren der Jungen Generation das literarische Leben in den westlichen Besatzungszonen. Zu ihnen zählen nicht nur die Anhänger der Gruppe 47 und Wolfgang Borchert, sondern auch der Einzelgänger Arno Schmidt sowie Ilse Aichinger und Peter Weiss, um nur einige weitere Namen zu nennen. Zu ihren zentralen Themen gehörte unter anderem die Problematik des Kriegsheimkehrers. Das Drama Draussen vor der Tür von Wolfgang Borchert gilt hier als repräsentatives Beispiel. Wolfgang Borchert gehörte zu denjenigen, die das Inferno des Krieges hautnah miterlebt hatten. Als er nach kurzer Kriegsgefangenschaft 1945 in seine Heimatstadt Hamburg zurückkehrte, blieben ihm nur noch zwei Jahre, um all das hervorzubringen, was in ihm 'glühte und gesagt zu werden verlangte'. Der Schauspieler und Schriftsteller verfasste nicht nur das bereits erwähnte Drama, sondern schrieb auch zahlreiche Erzählungen, Gedichte sowie Kurzgeschichten, von denen in dieser Arbeit zwei genauer untersucht werden sollen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Nachkriegsliteratur, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die deutschsprachige Literatur der unmittelbaren Nachkriegszeit haben sich Bezeichnungen wie Trümmerliteratur, Heimkehrerliteratur oder Literatur des Kahlschlags eingebürgert, die in jedem Fall das Programm einer realistischen, auf die Probleme der unmittelbaren Gegenwart bezogenen Literatur meinen. Ihre Entwicklung muss unter Berücksichtigung der territorialen Bedingungen gesehen werden. Demnach unterscheidet man zwischen der westdeutschen Literatur und der Literatur der sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Johannes R. Becher gehörte neben Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Arnold Zweig, Stefan Heym, Bruno Apitz et al. zu jenen Autoren, die nach 1945 aus dem Exil nach Deutschland und hier nahezu ausnahmslos in die damalige sowjetische Besatzungszone zurückkehrten und einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der ostdeutschen Literatur nahmen. Die deutsche Literatur der westlichen Zonen wurde überwiegend von den Autoren der so genannten Inneren Emigration bestimmt, von Schriftstellern also, die Deutschland während des NS-Regimes nicht verlassen hatten. Die in dieser Zeit entstandene Literatur, wie zum Beispiel die Naturlyrik von Gottfried Benn oder Werke von Oskar Loerke und Elisabeth Langgässer, war in der Regel 'apolitisch und bar jeglicher Kritik'. Neben den inneren Emigranten bestimmten auch Autoren der Jungen Generation das literarische Leben in den westlichen Besatzungszonen. Zu ihnen zählen nicht nur die Anhänger der Gruppe 47 und Wolfgang Borchert, sondern auch der Einzelgänger Arno Schmidt sowie Ilse Aichinger und Peter Weiss, um nur einige weitere Namen zu nennen. Zu ihren zentralen Themen gehörte unter anderem die Problematik des Kriegsheimkehrers. Das Drama Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert gilt hier als repräsentatives Beispiel. Wolfgang Borchert gehörte zu denjenigen, die das Inferno des Krieges hautnah miterlebt hatten. Als er nach kurzer Kriegsgefangenschaft 1945 in seine Heimatstadt Hamburg zurückkehrte, blieben ihm nur noch zwei Jahre, um all das hervorzubringen, was in ihm 'glühte und gesagt zu werden verlangte'. Der Schauspieler und Schriftsteller verfasste nicht nur das bereits erwähnte Drama, sondern schrieb auch zahlreiche Erzählungen, Gedichte sowie Kurzgeschichten, von denen in dieser Arbeit zwei genauer untersucht werden sollen.

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