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Der Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellsc...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland wird nicht jünger. Das hohe Alter stellt zahlreiche Familienunternehmer vor die Wahl: entweder das meist über viele Jahrzehnte mit Herzblut gewachsene Unternehmen aufgeben oder die große Herausforderung der Betriebsübergabe annehmen. Wohl dem, der schon früh einen Nachfolger gefunden hat. Daraus entwickelt sich dann die Frage nach der Versorgung des Übergebers. Schenkt der Familienunternehmer nämlich seinen Betrieb an die Kinder, dann verliert er in der Regel den größten Teil seines Vermögens. Deshalb wird in diesen Fällen häufig der Nießbrauch bestellt: als Mittel zur Alterssicherung.Der Nießbrauch findet seinen Ursprung im römischen Recht und wurde als Dienstbarkeit anfangs lediglich an Haus und Grund bestellt. Er ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Früchte und Gebrauchsvorteile (Nutzungen) einer fremden Sache oder eines fremden Rechts zu ziehen. Der Nießbrauch trennt also Ertrag und Substanz voneinander. Die vorliegende Arbeit behandelt den Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht.

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Die Reaktion der deutschen Intelligenz auf die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: EM-AW "Europäische Reaktionen auf die Französische Revolution", Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDie Französische Revolution war Wegbereiter eines modernen Menschen-, Gesellschafts- und Politikbildes. Dieser 1789 begonnene Umwälzungsprozess, der sich über zehn Jahre bis 1799 hinzog, verbreitete noch einmal mehr die Motive der Aufklärung und ihrer berühmten Vertreter wie Rousseau, Mon-tesquieu und Voltaire. Da Frankreichs absolutistische Staatsform und die da-zugehörige gesellschaftliche Ordnung im Europa des späten 18. Jahrhunderts weit verbreitet war, hatten die Ideen der Aufklärung und deren beginnende Umsetzung für Europa Modellcharakter. Eine bis dato vermeintlich nicht um-setzbare Veränderung der seit Jahrhunderten herrschenden Vorstellung vom Monarchen als Alleinherrscher, vollzog sich in wenigen Monaten im Nachbar-land Frankreich. Eine Reaktion des Gelehrtenkreises innerhalb Europas ließ folglich nicht lange auf sich warten. Die Pariser Ereignisse wurden durch Journale, Briefe oder sogar durch einen persönlichen Besuch vor Ort verfolgt: Das Interesse war enorm. Auch die deutschen Intellektuellen tauschten sich aus und positionier-ten sich. Über die lange Dauer der Revolution veränderte sich jedoch der an-fängliche Enthusiasmus vieler Befürworter/Gelehrter. Die Reaktionen reichten später von Skepsis und Kritik über Ablehnung und strikte Verurteilung dieser brutalen Umsetzung des Volkswillens v.a. unter der Jakobiner Herrschaft. Diese Arbeit beschäftigt sich mit Schillers "Lied von der Glocke". In diesem Gedicht sucht er den Pariser Ereignissen lyrisch beizukommen, wobei dem historisch interessierten Leser die eindeutige Kritik an der Französischen Re-volution nicht entgehen dürfte. Daher sucht diese Arbeit Schillers Weg in die-se scheinbare Ablehnung der Revolution in Zügen darzustellen und zu erklä-ren. Von besonderem Interesse für diese Arbeit soll dabei der Schlussteil des Gedichtes sein (Vers 299 bis 424), weil sich Schillers Kritik an der Französi-schen Revolution ab diesen Versen am deutlichsten erkennen lässt.5. FazitSowohl Schillers privaten Äußerungen - z.B. Briefen an seine Freunde und Kollegen - als auch seinen öffentlichen Aktivitäten wie die Verteidigungsrede für Ludwig XVI. ist politisches Engagement zu entnehmen, welches ein Selbstverständnis seiner Zeit widerspiegelt. Der gebildete, ebenso wie der un-gebildete Mensch, will ins aktuelle Geschehen eingreifen, mehr noch: Er will die Welt nach seinem Bilde formen. [...]

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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland wird nicht jünger. Das hohe Alter stellt zahlreiche Familienunternehmer vor die Wahl: entweder das meist über viele Jahrzehnte mit Herzblut gewachsene Unternehmen aufgeben oder die große Herausforderung der Betriebsübergabe annehmen. Wohl dem, der schon früh einen Nachfolger gefunden hat. Daraus entwickelt sich dann die Frage nach der Versorgung des Übergebers. Schenkt der Familienunternehmer nämlich seinen Betrieb an die Kinder, dann verliert er in der Regel den größten Teil seines Vermögens. Deshalb wird in diesen Fällen häufig der Nießbrauch bestellt: als Mittel zur Alterssicherung.Der Nießbrauch findet seinen Ursprung im römischen Recht und wurde als Dienstbarkeit anfangs lediglich an Haus und Grund bestellt. Er ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Früchte und Gebrauchsvorteile (Nutzungen) einer fremden Sache oder eines fremden Rechts zu ziehen. Der Nießbrauch trennt also Ertrag und Substanz voneinander. Die vorliegende Arbeit behandelt den Nießbrauch an Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht.

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Zur Idee des Staates in G.W.F. Hegels 'Grundlin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse' bilden das zentrale rechts- und staatsphilosophische Werk Hegels. Ursprünglich als Lehrbuch für seine Vorlesungen verfasst, konzipiert Hegel in ihm sein zur endgültigen Reife gelangtes System, das neben der primären Erläuterung des alles durchdringenden objektiven Geistes, die Definition der Grundsätze und Institutionen des Staates als Hauptanliegen begreift. Die Grundlinien Hegels bildeten, wie Herbert Schnädelbach zu recht formulierte, 'die erste wirklich modere, d.h. die Erfahrungen der politischen und beginnenden industriellen Revolution aufnehmende Gesellschafts- und Staatstheorie.' Sie waren Anstoss sowie Quelle für zahlreiche philosophische Arbeiten der Nachfolgezeit und gelten daher als eines der bedeutendsten Werke des Deutschen Idealismus. Die Grundlinien stehen bezüglich Argumentation- und Denkweise vollständig im Zeichen von Hegels Dialektik. Das Prinzip des Anfangs - Fortgang - Ende bestimmt in seiner Dreigliederung, bis auf wenige Ausnahmen, den Kontext des Werkes. Es ist die letzte Stufe innerhalb der von Hegel entwickelten Objektkonzeption der Sittlichkeit, welche diese Arbeit zum Anliegen hat. Der Begriff oder die Idee des Staates, mit den ihn definierenden Charaktereigenschaften, wird somit im Zentrum der Betrachtung liegen. Hegel formuliert in den 257 und 258 die Selbstverwirklichung der sittlichen Idee im denkenden Leben des Staates, indem er verlangt, dass sich die Einzelnen den sittlichen Geist des Staates zu eigen machen müssen, um somit ihre vollständige Freiheit realisieren zu können. Was verbirgt sich konkret hinter dieser Aussage? Wie begreift Hegel die Verwirklichung des Begriffs, das heisst die Idee des Staates in seiner vollständigen Form und welche massgeblichen Anteile werden den einzelnen Individuen innerhalb dieses Prozesses von Hegel zugewiesen? Kann der Staat in der Tat als der 'wirkliche Gott' bezeichnet werden, welcher seine Prämissen mit endgültiger Konsequenz gegenüber den Menschen geltend macht? Es ist somit das Verhältnis von Staat und Individuum oder die Einflussnahme des objektiven Geistes, was die zentrale Frage dieser Hausarbeit ausmacht.

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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland wird nicht jünger. Das hohe Alter stellt zahlreiche Familienunternehmer vor die Wahl: entweder das meist über viele Jahrzehnte mit Herzblut gewachsene Unternehmen aufgeben oder die grosse Herausforderung der Betriebsübergabe annehmen. Wohl dem, der schon früh einen Nachfolger gefunden hat. Daraus entwickelt sich dann die Frage nach der Versorgung des Übergebers. Schenkt der Familienunternehmer nämlich seinen Betrieb an die Kinder, dann verliert er in der Regel den grössten Teil seines Vermögens. Deshalb wird in diesen Fällen häufig der Niessbrauch bestellt: als Mittel zur Alterssicherung. Der Niessbrauch findet seinen Ursprung im römischen Recht und wurde als Dienstbarkeit anfangs lediglich an Haus und Grund bestellt. Er ist das unveräusserliche und unvererbliche absolute Recht, die Früchte und Gebrauchsvorteile (Nutzungen) einer fremden Sache oder eines fremden Rechts zu ziehen. Der Niessbrauch trennt also Ertrag und Substanz voneinander. Die vorliegende Arbeit behandelt den Niessbrauch an Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht.

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Die Staatsbürgerschaft der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Staatsbürgerschaft ist ein historisch bedeutsamer Begriff. Im Zuge der Herausbildung moderner Nationalstaaten rückte er immer stärker in das Licht wissenschaftlicher Betrachtungen. Nicht nur die juristische, auch die gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Erforschung der Beziehungen vom Bürger zum Staat, seiner Rechte und Pflichten schuf ein umfangreiches Feld an Perspektiven auf das Konzept. Eine wichtige Erkenntnis sei hier zentral: Die Staatsbürgerschaft existiert nicht. So unterschiedlich Staaten sind, so unterschiedlich sind auch ihre Regelungen zum Staat-Bürger-Verhältnis. Die Wissenschaft versucht sich jedoch durch Erarbeitung von Mustern und Kategorien zu behelfen, um generalisierte Aussagen über Staatsbürgerschaftskonzepte zu tätigen. Diese Hausarbeit profitiert in nicht unerheblichem Masse von dieser theoretischen Arbeit. Staatsbürgerschaft ist nicht wertneutral. Speziell in autoritären Systemen ist sie im höchsten Masse ideologisch geprägt. Eine Tatsache, die ich in dieser Hausarbeit am Beispiel der DDR nachvollziehen werde um so zum historischen Verständnis von Staatsbürgerschaft beizutragen. Somit seien die zentralen Fragestellungen dieser Arbeit: Wie definierten sich die Staat-Bürger-Beziehungen in der DDR? Welches ideologische Selbstbild ergab sich daraus? Wurde die sozialistische Staatsbürgerschaft diesem Selbstbild gerecht oder lässt sich de facto durch soziologische Theorien ein anderes Bild skizzieren? Es geht mir um das Aufzeigen von Anspruch und Wirklichkeit der DDR-Staatsbürgerschaft. Folgende Vorgehensweise erscheint mir zur Beantwortung der Leitfragen sinnvoll: Zunächst beschreibe ich die Geschichte des Staatsbürgerschaftsgesetzes der DDR, die damit verbundenen Intentionen nach innen und aussen sowie die Abgrenzung zur BRD. Darauf aufbauend erwartet den Leser ein Einblick in die wichtigsten Aspekte des Staatsbürgerschaftsgesetzes, Schwerpunkte sind hierbei Erwerb und Verlust des Status. Die Verbindung aus sozialistischem Weltbild und Staatsbürgerschaft sind Inhalt des darauf folgenden Kapitels, den in der DDR-Literatur verwendeten Begriff der sozialistischen Staatsbürgerschaft werde ich einer soziologisch-theoretischen Analyse gegenüberstellen. Hierbei greife ich auf die Ansätze von Thomas Marshall und Michael Mann zurück. Im Fazit fliessen die verschiedenen Perspektiven zusammen und vermitteln ein von der sozialistischen Ideologie gänzlich zu unterscheidendes Bild der DDR-Staatsbürgerschaft.

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Zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Leben der Kinder ist so schön und so schwer wie unser Leben; ihre Konflikte sind nicht kleiner, ihre Sorgen mitunter grösser, weil sie wehrloser sind und Hilfe brauchen.' Benno Pludras Intersse an Kindern veranlasste ihn dazu, bis weit in die 90er Jahre hinein Kinder- und Jugendbücher zu verfassen. Sein Gesamtwerk wurde 2004 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.Zu diesem Zeitpunkt ist Pludra bereits 75 Jahre alt und blickt auf eine 48 Jahre währende schriftstellerische Tätigkeit zurück. Dabei erlebte Pludra seine produktivste und erfolgreichste Phase als Kinder- und Jugendbuchautor in der DDR, in der er als junger Nachwuchsautor debütierte und zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der sozialistischen KJL avancierte.So nahm Pludra in Auseinandersetzung mit den Aufgaben, Möglichkeiten und Problemen, die sich mit dem Aufbau der neuen Gesellschaftsordnung des Sozialismus zu Beginn der 50er Jahre verbanden, seine schriftstellerische Tätigkeit auf. Dabei sollte die KJL vor allem der Herausbildung und Festigung sozialistischer Persönlichkeiten dienen, die in ihren Interessen, Wünschen und Bedürfnissen mit denen des Kollektivs übereinstimmen und sich als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft massgeblich am Aufbau des Sozialismus beteiligen. Da sich die Herausbildung der sozialistischen Persönlichkeit jedoch nicht unabhängig vom sozialen Umfeld vollzieht, ist die Darstellung des kindlichen Protagonisten in Wechselbeziehung zu seiner Umwelt ein wesentlicher Bestandteil des in sozialistischen Kinder- und Jugendbüchern dargestellten Wirklichkeitsbereichs. Denn in der Auseinandersetzung des kindlichen Helden mit der sozialistischen Gesellschaft, vor allem im Spannungsverhältnis zu den Erwachsenen, die in ihrer erzieherischen Funktion auf den Entwicklungsprozess der jungen Generation und die damit verbundene Aneignung sozialistischer Bewusstseinsinhalte einen entscheidenden Einfluss nehmen, werden 'gesamtgesellschaftliche Beziehungen' offenbart.Hauptanliegen dieser Untersuchung ist es, herauszuarbeiten, wie das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft vom Autor wahrgenommen, bewertet und in seinen Werken dargestellt wird.In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, wie Pludra das veränderte Spannungsverhältnis zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv literarisch verarbeit, welche realen gesellschafts-politischen Entwicklungen der Verschiebung zugrunde liegen und welche Anforderungen sich daraus für das Verhalten der Gesellschaft ergeben.

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Empowerment in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Empowerment ist in der Sozialen Arbeit ein Sammelbegriff für alle Arbeitsansätze, welche die Menschen zur Entdeckung und Aktivierung eigener Stärken ermutigen und ihnen Unterstützung bei der Verwirklichung von Selbstbestimmung und Lebensautonomie anbieten. Dieser Arbeitsansatz ist ein Ergebnis bedeutender Lernprozesse aus den gesellschafts- und sozialpolitischen Diskussionen der letzten Jahre. Besonders auch die Erfahrungen ausserhalb sozialer Dienstleistungen, die Potentiale 'eigenmächtiger' Formen der Problembearbeitung, wie z. B. in Selbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen, waren ausschlaggebende Kriterien für die Entwicklung des Empowerment- Konzeptes.Wissenschaftliche Ausarbeitung der Bedeutung von Empowerment in der sozialen Arbeit

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Professionalisierung von Erzieherinnen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bearbeitung der Themas 'Erzieherin auf der Suche nach der eigenen Identität zwischen theoretischem Anspruch und erlebter Wirklichkeit' beginnt mit einem Blick auf Anfänge frühkindlicher Betreuung, Erziehung und Bildung (Kapitel 1 'Frühpädagogik als Beruf im Kontext der gesellschafts-historischen Entwicklung') geht über ein aktuelles, gesellschaftliches Stimmungsbild (Kapitel 2 'Erziehungs- und Bildungsarbeit oder Kaffee trinken und Basteln - Ein Beruf im Spiegel der Öffentlichkeit') über die Darstellung beachtenswerter, theoretischer Hintergründe (Kapitel 3 'Eine kleine Berufskunde - Professionalisierung in der Frühpädagogik'), über aktuelle, ernstzunehmende Einflüsse (Kapitel 4 'Der gesellschaftspolitische Auftrag') und über eine berufsständische Reflexion (Kapitel 5 'Überlegungen zur professionellen Identität von Erzieherinnen') zu den Forschungsteilen vor allem durch Auswahl, Begründung und Abgrenzung der Untersuchungsmethoden (Kapitel 6 'Experteninterviews als Methode') und durch die Ergebnisgewinnung und Ergebnisdarstellung (Kapitel 7 'Auswertung der qualitativen Forschungsarbeit'). Abschliessend wird ein Fazit gezogen. (Kapitel 8 'Fazit')

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