Angebote zu "Antisemitismus" (22 Treffer)

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Leben im Land der Täter
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Mit dem Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 schien auch die jüdische Geschichte in Deutschland definitiv beendet. Aber bereits 1945/46 kam es in mehr als 60 Städten Ost- und Westdeutschlands zur Neugründung jüdischer Gemeinden. In diesem Sammelband, der auf eine Tagung des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam zurückgeht, wird der Neubeginn jüdischen Lebens in Deutschland untersucht. Fachwissenschaftler und Zeitzeugen analysieren die deutsche Politik im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und Wiedergutmachung und zeigen die Probleme und Motive im Umgang zwischen Juden und Nichtjuden. Dabei wird deutlich, weshalb sich die jüdische Gemeinschaft wieder in Deutschland etablieren konnte. Mit Beiträgen von Werner Bergmann, Y. Michael Bodemann, Josef Foschepoth, Angelika Königseder, Wolfgang Kraushaar, Ina S. Lorenz, Lothar Mertens, Ulrike Offenberg, Julius H. Schoeps, Juliane Wetzel, u.a.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Leben im Land der Täter
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Mit dem Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 schien auch die jüdische Geschichte in Deutschland definitiv beendet. Aber bereits 1945/46 kam es in mehr als 60 Städten Ost- und Westdeutschlands zur Neugründung jüdischer Gemeinden. In diesem Sammelband, der auf eine Tagung des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam zurückgeht, wird der Neubeginn jüdischen Lebens in Deutschland untersucht. Fachwissenschaftler und Zeitzeugen analysieren die deutsche Politik im Spannungsfeld zwischen Antisemitismus und Wiedergutmachung und zeigen die Probleme und Motive im Umgang zwischen Juden und Nichtjuden. Dabei wird deutlich, weshalb sich die jüdische Gemeinschaft wieder in Deutschland etablieren konnte. Mit Beiträgen von Werner Bergmann, Y. Michael Bodemann, Josef Foschepoth, Angelika Königseder, Wolfgang Kraushaar, Ina S. Lorenz, Lothar Mertens, Ulrike Offenberg, Julius H. Schoeps, Juliane Wetzel, u.a.

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Stand: 06.04.2020
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Das Judentum in Richard Wagners 'Ring des Nibel...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Musik und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Richard Wagners Antisemitismus polarisiert bis heute. Dabei geht es nicht um die Frage, ob Wagner Antisemit war, denn dies lässt sich anhand seiner Schriften eindeutig belegen. Vielmehr wird die Diskussion von der Frage bestimmt, ob antisemitische Tendenzen auch den musikalischen Werken Wagners innewohnen. Spätestens seit Adornos 'Versuch über Wagner' ist diese schwierige Frage kontrovers diskutiert worden. Die pseudowissenschaftliche Argumentation in Wagners Schriften, Andeutungen von prominenten Denkern wie Gustav Mahler, Alfred Einstein oder eben Theodor W. Adorno und nicht zuletzt die Vergötterung Wagners und seiner Musik durch Adolf Hitler gaben das Brennmaterial, an dem sich die Diskussion in den 70er Jahren - nach einer Zeit, in der man mit werkimmanenter Deutung eine Klärung zu verdrängen suchte - mit voller Wucht entzünden sollte. Die vorliegende Untersuchung hat das Ziel, die Diskussion über antisemitische Zerrbilder im 'Ring des Nibelungen' kritisch zu beleuchten. Eine Diskussion, die sich als sehr emotional und kontrovers herausstellt, auch weil, wie viele Wagner-Verteidiger immer wieder betonen, Wagner seine Bühnenfiguren nie offen als jüdisch oder gar als Judenkarikaturen herausgestellt hat. Die Studie stellt dabei die musikwissenschaftliche Debatte in ihrer historischen Gesamtheit dar, also von den ersten Aufführungen des Ring bis in die Gegenwart. Die Studie untersucht die Diskussion hinsichtlich ihres Wesens und ihrer Psyche und zeigt, wie sich einzelne Argumentationslinien im Lauf der Zeit verändert und präzisiert haben.

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Stand: 06.04.2020
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Antisemitismus an deutschen Hochschulen in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Während in Deutschland Antisemitismus als Bezeichnung für judenfeindliche Einstellungen und Bestrebungen schon in der Kaiserzeit ein vieldiskutiertes öffentliches Thema war,wurde die jüdische Bevölkerung erst mit dem Nationalsozialismus gezielt durch entsprechende Gesetze entrechtet und verfolgt. Dennoch waren antisemitische Ressentiments in den Jahren der Weimarer Republik in weiten Kreisen der Gesellschaft vorhanden. In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit die deutschen Hochschulen tatsächlich schon in der Weimarer Republik den Weg für die gezielte Verfolgung jüdischer Staatsbürger ebneten und inwiefern Antisemitismus in diesen Bildungseinrichtungen eine Rolle spielte und eventuell staatlich gestützt wurde, wobei die zeitgenössischen Tagebuchaufzeichnungen Victor Klemperer Aufschluss geben.

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Stand: 06.04.2020
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Antisemitismus bei Kant?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: . Einleitung Immanuel Kant ist einer der meistbeachtetsten deutschen Philosophen und zog eine Reihe von bedeutenden 'Kantianern' nach sich, die auf seine Lehren aufbauten und sie weiterentwickelten. Je bedeutender ein Autor nun ist, um so wichtiger ist seine moralische Integrität, wie in aktuellen Debatten deutlich wird. Darum ist es unbedingt notwendig Vorwürfen hinsichtlich eines möglichen Antisemitismus in Kants Schriften nachzugehen. Zwar hat der Vorwurf des Antisemitismus heute eine ganz andere Dimension, als zu Lebzeiten Kants, aber gerade weil Kants Werke zeitlose Wichtigkeit haben, scheint es sinnvoll diesen Vorwürfen nachzugehen und sie in die Zeit und deren Umstände einzuordnen. Bettina Stangneth hat in ihrem Essay Antisemitistischen und antijudaistischen Motiven bei Kant verschiedene Tatsachen, Meinungen und mögliche Ursachen zusammengetragen und soll für diese Arbeit als wichtige Quelle dieser Vorwürfe dienen. Der Grossteil dieser Vorwürfe richtet sich auf Kants Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, darum soll anhand dieser Schrift überprüft werden, ob diese Vorwürfe gerechtfertigt sind, oder ob mögliche antijudaistische Äusserungen nicht einen anderen, vielleicht philosophisch begründeten Hintergrund haben. So ist es doch denkbar dass Kant in seiner Religionsschrift Religion im allgemeinen kritisieren wollte und dies aus bestimmten Gründen beim Judentum expliziter getan hat als beim Christentum. Um dies herauszuarbeiten wird die Religionsschrift in groben Zügen dargestellt, um anschliessend die antisemitischen bzw. antijüdischen und antichristlichen Motiven herauszuarbeiten. Dabei soll neben den Äusserungen in seinem Werk auf Kants persönliches Verhältnis zu den Juden eingegangen werden, da dies nicht unerheblich für einen möglichen Antisemitismus erscheint. Daneben werden die Bedingungen betrachtet, unter denen Kant die Religionsschrift 1793 in Königsberg geschrieben hat. Denn in jene Zeit fiel mit der Amtsübernahme Friedrich Wilhelm II. eine Verschärfung der staatlichen Zensur, die durchaus einen Einfluss auf Kants Schriften gehabt haben könnte.

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Islamismus und Antisemitismus. Ein zentrales El...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Judaistik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Moses Mendelsohn Zentrum Potsdam), Veranstaltung: Israel im neuen Nahen Osten - Zionismus nach dem arabischen 'Frühling' & in Konfrontation mit dem iranischen Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die These untermauern, dass Antisemitismus nicht nur eines der Elemente des Islamismus ist, sondern sogar das zentrale Element eben dieser Ideologie. Als Beispiel dafür dient die Muslimbruderschaft, die als eine der ersten Organisationen im arabischen Raum eliminatorischen Antisemitismus als propagandistisches Mittel verwendete und in die Praxis umsetzte. An Hand dieser werde ich die einzelnen Bestandteile der Ideologie, gerade mit Blick auf antisemitische Elemente, untersuchen. Etwa zeitgleich mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus in Europa, entstand im Jahr 1928 in Ägypten die Muslimbruderschaft, die als Mutter des ,modernen' Islamismus prägend für die zentrale Rolle des Antisemitismus in der islamistischen Ideologie ist. Ähnlich wie die faschistische Bewegung in Europa, betrat die Muslimbruderschaft die politische Bühne mit einer vermeintlichen Antwort auf die wiederkehrenden Krisen des Kapitalismus. Dabei war der Kern des ideologischen 'Lösungsansatzes' genau so am Faschismus der Vorbilder in Europa wie auch am Koran orientiert. Zwar unterschied sich die Ideologie der Muslimbruderschaft im Punkte der Sexualmoral und Geschlechterpolitik sowie der Rassenpolitik von Nationalsozialismus und Faschismus. Trotzdem überwogen Übereinstimmungen wie etwa die Ablehnung von Parlamentarismus, der offene Kampf gegen Marxismus und Liberalismus und letztlich die Verteufelung des Zinses in Personifizierung des Juden, als alles zersetzende Kraft in der Gesellschaft. Heute gelten die Muslimbrüder als älteste noch existierende islamistische Organisation. Sie war und ist ideologisches Vorbild für alle grossen Sprösslinge des Islamismus. Dazu zählen die Taliban, al-Quaida und die Hamas. Die Muslimbruderschaft war hauptverantwortlich für die massenhafte Verbreitung antizionistischer und antisemitischer Inhalte in Form massiver Propaganda gegen Juden bzw. gegen den jüdischen Staat. Eine unmittelbare Folge dieses Propagandafeldzuges war die vollkommene Umkehr des eher pro-jüdisch geprägten Klimas Ägyptens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert, in ein Klima des antisemitischen Vernichtungswahns und des Antizionismus ab den 1940er Jahren. Mit über 60 verschiedenen Publikationen gehören die 'Protokolle der Weisen von Zion' und Adolf Hitlers 'Mein Kampf', nach dem Koran, heute zu den weitverbreitesten Werken in der islamischen Welt.

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Stand: 06.04.2020
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Sozialdemokratie und Antisemitismus im Deutsche...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,6, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Geschichte ist geprägt von traditionsreichen Kontinuitäten einerseits und vielfältigen, oft sprunghaften Veränderungen andererseits. Zwei Kontinuitäten, mit denen sich diese Arbeit näher befassen will, sind die Sozialdemokratie und der Antisemitismus - zwei Begriffe und zwei dahinter stehende Entwicklungen, welche die deutsche Geschichte in den letzten drei Jahrhunderten mitprägten. (...) Ausgehend von diesen beiden Überlegungen will diese Arbeit daher untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen Sozialdemokratie und Antisemitismus gestaltet hat. Dazu sollen Positionen der sozialdemokratischen Partei zu den unterschiedlichen Formen des Antisemitismus dargestellt werden. Grundlage für diese Darstellung sind öffentliche Stellungnahmen von Parteimitgliedern, Debatten und Äusserungen über Antisemitismus in Publikationen und auf Parteitagen sowie beschlossene Programme oder Resolutionen. Natürlich beinhaltet eine solche Untersuchung auch einen Überblick über die Entwicklung des Antisemitismus während der Zeit des Kaiserreiches.

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Stand: 06.04.2020
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Der Jude - Das Sinnbild eines Fremden?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Antisemitismus im internationalen Vergleich: Historische Entwicklungslinien - aktuelle Tendenzen - offene Forschungsfragen , Sprache: Deutsch, Abstract: Ahasver, der ewige Jude, leidend an einem nicht enden wollenden Leben in der Rast- und Heimatlosigkeit. Ist er der Idealtyp eines Fremden? Wenn ja, warum muss er ausgerechnet ein Jude sein? Weil der Jude ein Sinnbild des Fremden ist? Im Zusammenhang mit dem Antisemitismus habe ich vieles über das jüdische Volk gelesen. Mir ist dabei aufgefallen, dass das jüdische Volk sehr oft als eine Bedrohung angesehen wurde. Ihre Angehörigen werden als 'gesellschaftliche[...] Fremdkörper oder zumindest als eine Sondergruppe' (Zmegac 1996: S. 2) betrachtet. Goldstein (in Zmegac 1996: S. 12) spricht im Zusammenhang der tragischen Züge der jüdischen Geschichte in Europa auch von einer 'Abneigung gegenüber den »artfremden« Nachbarn in breiten Schichten der Bevölkerung' während der Jahrhundertwende. Heute finden wir, gehäuft in der arabischen Welt antisemitische Stereotypen, wo Juden als schmutzige, hakennasige, geldgierigere Weltherrscher (Ben-Ari 2002: S. 57) dargestellt werden. Wieso werden Juden im gleichen Atemzug mit dem Fremden aufgezählt? Um diese Fragen zu beantworten, muss erstmal erläutert werden, was das Fremde oder der Fremde überhaupt ist. Verdankt die Fremdheit ihre Entstehung einem Prozess oder ist es schon immer vorhanden? Um die Fremdheit zu erörtern, bediene ich mich drei Theorien aus der Erziehungswissenschaft, da in dieser Disziplin im Zusammenhang mit Emigration und interkultureller Erziehung der Fremdheitsbegriff sehr geläufig ist. Ich werde anhand von zwei traditionellen Theorien die Entstehung und die Charakteristik von Fremdheit aufzeigen und versuche daran die Zusammensetzungsfähigkeit des Fremden mit den Juden heraus zu arbeiten. Denn es kann durchaus sein, dass der Jude als Fremder aufgebaut wird, um eine vorherrschende antijüdische Feindseligkeit zu legitimieren und die Fremdheitsbilder zu instrumentalisieren. Es kann ja auch sein, dass die Begrifflichkeit der Fremdheit im Antisemitismus neue Erkenntnisse und Betrachtungsweisen aufzeigt.

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Stand: 06.04.2020
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Antisemitismus bei Kant?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: . Einleitung Immanuel Kant ist einer der meistbeachtetsten deutschen Philosophen und zog eine Reihe von bedeutenden 'Kantianern' nach sich, die auf seine Lehren aufbauten und sie weiterentwickelten. Je bedeutender ein Autor nun ist, um so wichtiger ist seine moralische Integrität, wie in aktuellen Debatten deutlich wird. Darum ist es unbedingt notwendig Vorwürfen hinsichtlich eines möglichen Antisemitismus in Kants Schriften nachzugehen. Zwar hat der Vorwurf des Antisemitismus heute eine ganz andere Dimension, als zu Lebzeiten Kants, aber gerade weil Kants Werke zeitlose Wichtigkeit haben, scheint es sinnvoll diesen Vorwürfen nachzugehen und sie in die Zeit und deren Umstände einzuordnen. Bettina Stangneth hat in ihrem Essay Antisemitistischen und antijudaistischen Motiven bei Kant verschiedene Tatsachen, Meinungen und mögliche Ursachen zusammengetragen und soll für diese Arbeit als wichtige Quelle dieser Vorwürfe dienen. Der Grossteil dieser Vorwürfe richtet sich auf Kants Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, darum soll anhand dieser Schrift überprüft werden, ob diese Vorwürfe gerechtfertigt sind, oder ob mögliche antijudaistische Äusserungen nicht einen anderen, vielleicht philosophisch begründeten Hintergrund haben. So ist es doch denkbar dass Kant in seiner Religionsschrift Religion im allgemeinen kritisieren wollte und dies aus bestimmten Gründen beim Judentum expliziter getan hat als beim Christentum. Um dies herauszuarbeiten wird die Religionsschrift in groben Zügen dargestellt, um anschliessend die antisemitischen bzw. antijüdischen und antichristlichen Motiven herauszuarbeiten. Dabei soll neben den Äusserungen in seinem Werk auf Kants persönliches Verhältnis zu den Juden eingegangen werden, da dies nicht unerheblich für einen möglichen Antisemitismus erscheint. Daneben werden die Bedingungen betrachtet, unter denen Kant die Religionsschrift 1793 in Königsberg geschrieben hat. Denn in jene Zeit fiel mit der Amtsübernahme Friedrich Wilhelm II. eine Verschärfung der staatlichen Zensur, die durchaus einen Einfluss auf Kants Schriften gehabt haben könnte.

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