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Gleichbehandlungsrecht
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Das Handbuch vermittelt das notwendige Hintergrundwissen zum Gleichbehandlungsrecht nach Inkrafttreten des AGG. Es erläutert nicht nur die Struktur des Gesetzes, sondern auch den europarechtlichen Rahmen, in den sich die nationale Gesetzgebung einfügen muss. Dabei werden auch völkerrechtliche, rechtsvergleichende und rechtsethische Bezüge aufgezeigt. Schwerpunkte bilden die praxisrelevanten Bereiche Arbeitsrecht, allgemeines Zivilrecht und öffentliches Recht, die besonders stark von den Neuregelungen betroffen sind. Die wichtigsten statistischen Sozialdaten sind zum schnellen Nachschlagen tabellarisch zusammengestellt.Das Buch bietet Ihnen somit alle Informationen, die Sie brauchen, um in der Praxis fundiert, anspruchsvoll und überzeugungskräftig argumentieren zu können.Die Autoren:Prof. Dr. Christian Armbrüster, FU Berlin, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht Uta Hühn, M.A.E.S., Rechtsanwältin, Referentin für Europarecht, Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam Alexander Klose, wiss. Mitarbeiter, FU Berlin, Lehrstuhl für Rechtssoziologie Sophie Latraverse, stellvertretende Leiterin der Rechtsabteilung der französischen Antidiskriminierungsstelle HALDE, Paris PD Dr. Matthias Mahlmann, FU Berlin, Visiting Professor, Central European University, Budapest Maleiha Malik, LL.B., B.C.L., Barrister, Dozentin für Antidiskriminierungsrecht, Europarecht und Rechtstheorie, King s College, London Prof. Dr. Beate Rudolf, FU Berlin, Juniorprofessorin für öffentliches Recht und Gleichstellungsrecht Claudia Voggenreiter, Rechtsanwältin, Berlin

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Stand: 07.04.2020
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Die deutsch-französischen Rechtsbeziehungen, Eu...
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Der mit dieser Festschrift Geehrte ist emeritierter Professor der Universität Paris Ouest Nanterre La Défense, wo er sich vor allem mit Fragen der Arbeitnehmerpartizipation befasst und zahlreiche internationale Studienprogramme begründet hat, insbesondere den deutsch-französischen Jurastudiengang mit der Universität Potsdam. Der Schwerpunkt der insgesamt 40 Beiträge zu dieser Festschrift liegt daher auf rechtsvergleichenden Abhandlungen zum deutschen und zum französischen Recht. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Beiträge zum Recht in Russland, Weißrussland, Polen, Spanien und China. Abgerundet wird das Themenspektrum durch europarechtliche Analysen und Varia. Mit Beiträgen von:Dr. Tilman Bezzenberger, Universitätsprofessor, Universität Potsdam, Professur für Bürgerliches Recht, Gesellschaftsrecht und Europäisches Zivilrecht Dr. Ulrike Brandl, Ass.-Professorin, Universität Salzburg Dr. Raphaël Callsen, Rechtsreferendar im Bezirk des Kammergerichts in Berlin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Céline Chassang, Attachée temporaire d'enseignement et de recherche, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Matthieu Conan, Professeur des universités, Université Paris Ouest Nanterre La Défense, Directeur du Centre de Recherche sur le Droit Publique (CRDP), Directeur de l UFR de Droit et Science Politique Dr. Géraldine Demme, Maître de conférences, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Romuald di Noto, Chargé de travaux dirigés à l Université Paris Ouest Nanterre La Défense, Doctorant au CEDIN (Centre de Droit International de l'Université de Paris Ouest - Nanterre La Défense) et chargé de travaux dirigés en droit privé Dr. Heinrich Dörner, Universitätsprofessor, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Lehrstuhl für Internationales Privatrecht und Bürgerliches Recht, Direktor des Instituts für Internationales Wirtschaftsrecht Dr. Karl-Heinz Eggensperger, Universität Potsdam, Zentrum für Sprachen und Schlüsselkompetenzen Dr. Mounir Fendri, Professeur des universités, Université de la Manouba (Tunisie), Faculté des Lettres, des Arts et des Humanités Dr. Anne Gazier, Maître de conférences (HDR), Université Paris Ouest Nanterre La Défense Alix Giraud, LL.M. und Master en droit, Wissenschaftliche Hilfskraft und Promovendin an der Universität Potsdam Dr. Joachim Gruber, Professor für Wirtschaftsprivatrecht und Arbeitsrecht, Westsächsische Hochschule Zwickau, professeur des universités, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Ewa M. Guzik-Makaruk, Professeur de droit pénal, Faculté de Droit, Université de Bia?ystok Dr. Uwe Hellmann, Universitätsprofessor, Universität Potsdam, Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht Dr. Heinz Holzhauer, Universitätsprofessor (em.), Westfälische Wilhelms-Universität Münster, ehemals Direktor des Instituts für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Germanische und Kanonistische Abteilung Dr. Peter Jansen, Freelance research and consulting, Berlin, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Brandenburg an der Havel Dr. Rainer Kemper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Gesamtkoordinator JuraForum Dr. Eckart Klein, Universitätsprofessor (em.), Universität Potsdam, ehemals Lehrstuhl für Staats-, Völker- und Europarecht Dr. Winfried Kluth, Universitätsprofessor, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Richter am Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt Dr. Marita Körner, Universitätsprofessorin, Universität Hamburg, Lehrstuhl für Arbeits- und Sozialrecht Dr. Volkmar Kreissig, Universitätsprofessor i.R., Staatliche Universität Sankt Petersburg, Al-Baath-Universität Homs Lucie Laithier, Chargée de travaux dirigés à l Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Darya Lando, Assistenz-Universitätsprofessorin, Belarusian State University Dr. Dr. h. c. André Legrand, Professeur des un

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Stand: 07.04.2020
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Der Staat im Recht
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Der Staat im Recht - getragen vom und gebunden durch das Recht, orientiert an Gemeinwohl und Individualrechten gleichermaßen - ist Gegenstand und Ziel des wissenschaftlichen Wirkens von Eckart Klein.Eckart Klein, dessen 70. Geburtstag Anlass zu dieser Festschrift ist, hat sich als Rechtswissenschaftler dem Öffentlichen Recht in seiner ganzen Bandbreite gewidmet, wobei die Tätigkeit am Heidelberger Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und die Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht seine Interessen nachhaltig geprägt und fokussiert haben. Wichtige Themen seiner Publikationstätigkeit während seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn sind dementsprechend das Verfassungsprozessrecht, das allgemeine Völkerrecht, das Recht der internationalen Organisationen und der internationale Menschenrechtsschutz.Nach einer Station an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz wechselte er an die Universität Potsdam. Hier gründete er auch das MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam, dem er als Direktor vorstand. Der Jurist ergänzte seine Tätigkeit als Hochschullehrer durch die Wahrnehmung von Richterämtern an den Oberverwaltungsgerichten in Koblenz und Frankfurt (Oder) sowie am Staatsgerichtshof in Bremen. Außerdem war er Mitglied des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen und wirkte mehrfach als deutscher Ad-hoc-Richter an Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit. Dass bei alldem die akademische Lehre nicht zu kurz kam, war für Eckart Klein oberstes Gebot.Schüler und Weggefährten haben in dieser Festschrift Beiträge aus den Bereichen des Völkerrechts, des Europarechts und des nationalen Rechts versammelt, um die Position des Staates im Recht aus unterschiedlichen Blickwinkeln auszuloten, Grenzen staatlichen Handelns zu markieren und nach Maßstäben für hoheitliche Entscheidungen zu fragen.

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Stand: 07.04.2020
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Der Staat im Recht.
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Der Staat im Recht – getragen vom und gebunden durch das Recht, orientiert an Gemeinwohl und Individualrechten gleichermassen – ist Gegenstand und Ziel des wissenschaftlichen Wirkens von Eckart Klein. Eckart Klein, dessen 70. Geburtstag Anlass zu dieser Festschrift ist, hat sich als Rechtswissenschaftler dem Öffentlichen Recht in seiner ganzen Bandbreite gewidmet, wobei die Tätigkeit am Heidelberger Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und die Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht seine Interessen nachhaltig geprägt und fokussiert haben. Wichtige Themen seiner Publikationstätigkeit während seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn sind dementsprechend das Verfassungsprozessrecht, das allgemeine Völkerrecht, das Recht der internationalen Organisationen und der internationale Menschenrechtsschutz. Nach einer Station an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz wechselte er an die Universität Potsdam. Hier gründete er auch das MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam, dem er als Direktor vorstand. Der Jurist ergänzte seine Tätigkeit als Hochschullehrer durch die Wahrnehmung von Richterämtern an den Oberverwaltungsgerichten in Koblenz und Frankfurt (Oder) sowie am Staatsgerichtshof in Bremen. Ausserdem war er Mitglied des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen und wirkte mehrfach als deutscher Ad-hoc-Richter an Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit. Dass bei alldem die akademische Lehre nicht zu kurz kam, war für Eckart Klein oberstes Gebot. Schüler und Weggefährten haben in dieser Festschrift Beiträge aus den Bereichen des Völkerrechts, des Europarechts und des nationalen Rechts versammelt, um die Position des Staates im Recht aus unterschiedlichen Blickwinkeln auszuloten, Grenzen staatlichen Handelns zu markieren und nach Massstäben für hoheitliche Entscheidungen zu fragen.

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Stand: 07.04.2020
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Münchener Prozessformularbuch / Münchener Proze...
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Überlegen im Prozess formulieren Zum Werk Band 7 des Münchener Prozessformularbuchs bietet alle in der Praxis gebräuchlichen Muster zum Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozessrecht. Dabei berücksichtigt er dieses Rechtsgebiet in seiner gesamten Bandbreite. Folgende sachliche Bereiche werden erfasst: - Grundformen der Rechtsbehelfe - Öffentliches Baurecht - Umweltrecht - Wirtschaftsverwaltungsrecht - Kommunales Abgabenrecht - Öffentliches Dienstrecht - Staatshaftungsrecht - Ausbildungs- und Prüfungsrecht - Ausländer- und Asylrecht - Sonstiges besonderes Verwaltungsrecht (z.B. Datenschutzrecht, Wohngeldrecht, Strassen- und Wegerecht, Polizei- und Ordnungsrecht). Das Werk enthält eine CD-ROM, auf der alle Muster (ohne Anmerkung) enthalten sind. Die Arbeit mit der CD-ROM bringt Zeitersparnis für den Nutzer, da sich das jeweilige Formular mühelos bearbeiten lässt. Vorteile auf einen Blick - 30 Spezialisten aus Rechtsanwalt- und Richterschaft - 44 Rechtgebiete - zahlreiche Reformen - aktuell mit CD-ROM Zur Neuauflage Die Neuauflage enthält zahlreiche Entscheidungen und alle legislativen Änderungen bis heute. Zu den Autoren Zu den Autoren zählen: RA FAVerwRDr. Jacob von Andreae, Düsseldorf; RA Dominik Bender, Frankfurt; VRiVG Dr. Werner Budach, Gelsenkirchen; RA Dr. Markus Deutsch, Bonn; VRiVG i.R. Dr. Ernst Dietzel, Münster; RA FAVerwR Dr. Rainer Döring, München; RAin Dr. Corinna Durinke, Berlin; Regierungsvizepräsident Dr. Eugen Ehmann, Vorra; VRiOVG a.D. Dr. Arnd Fischer, Münster; Vizepräsident des VG a.D. Klaus-Dieter Haase, Köln; RA Dr. Burghard Hildebrandt, Berlin; VRiVG Gerhard Hornmann, Frankfurt; VRiVG Dr. Berthold Huber, Frankfurt; RA, FAVerwR Prof. Dr. Heribert Johlen, Köln; RA Reinhard Karasek, Marburg; RA FAVerwR FABauR Prof. Dr. Peter Kothe, Korntal-Münchingen; RA FAVerwR Dr. Ferdinand Kuchler, München; RA FASozR Dr. Rolf Marschner, München; RA, FAVerwR Dr. Michael Oerder, Köln; RA FAVerwR Dr. Martin J. Ohms, Berlin; RA Dr. Hans-Joachim Priess LL.M., Berlin; Vizepräsident des OVG Dr. Michael Sauthoff, Greifswald; RA Horst Schilling, Ilmmünster; RA Dr. Roland Schmidt-Bleker, Düsseldorf; Präsident des VG a.D. Prof. Dr. Helmut Schnellenbach, Gelsenkirchen; RAin FAinVerwR Dr. Inga Schwertner, Köln; RA Dr. Ulrich Soltész, LL.M., Regensburg, RiVG Stefan Stelzer, Brüssel; RA FAVerwR Prof. Dr. Michael Uechtritz, Stuttgart; RA Dr. Andreas Weiss, Berlin; RA Siegfried de Witt, Potsdam. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Richter, Juristen in Bundes- Landes- und Kommunalverwaltung, Verbandsjuristen.

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Privates und öffentliches Sammeln in Potsdam
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Erstmals wird der Versuch unternommen, sich der Geschichte des privaten Sammelns in und um Potsdam grundlegend anzunähern. Die Herausgeber stellen eine Auswahl einstiger und gegenwärtiger Privatsammlungen vor. Zugleich wird anhand der Bestände des vor 100 Jahren gegründeten Potsdam-Museums das öffentliche Sammeln von Kunst in Potsdam thematisiert. Repräsentative Beispiele aus dem Bestand geben Auskunft über die Entstehung, Strukturierung und Entwicklung dieser städtischen Sammlung. Die häufig nachweisbare Provenienz aus Kunstvereins- oder anderem Privatbesitz unterstreicht die historische Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements.

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Stand: 07.04.2020
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Antisemitismus an deutschen Hochschulen in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Während in Deutschland Antisemitismus als Bezeichnung für judenfeindliche Einstellungen und Bestrebungen schon in der Kaiserzeit ein vieldiskutiertes öffentliches Thema war,wurde die jüdische Bevölkerung erst mit dem Nationalsozialismus gezielt durch entsprechende Gesetze entrechtet und verfolgt. Dennoch waren antisemitische Ressentiments in den Jahren der Weimarer Republik in weiten Kreisen der Gesellschaft vorhanden. In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit die deutschen Hochschulen tatsächlich schon in der Weimarer Republik den Weg für die gezielte Verfolgung jüdischer Staatsbürger ebneten und inwiefern Antisemitismus in diesen Bildungseinrichtungen eine Rolle spielte und eventuell staatlich gestützt wurde, wobei die zeitgenössischen Tagebuchaufzeichnungen Victor Klemperer Aufschluss geben.

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Stand: 07.04.2020
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Fälle zum Medienrecht
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Zum Werk Alle Aspekte des Medienrechts behandelt der neue Band in Fällen mit ausführlichen Lösungen. Gegenstand des Medienrechts als Querschnittsmaterie sind Zugang, Nutzung und Schutz von Medien. Die vorliegende Fallsammlung verknüpft die verschiedenen betroffenen Rechtsgebiete in lebensnahen Fällen. Die 13 Fälle mit ausführlichen Lösungen decken das gesamte Medienrecht ab. Sie richten sich vor allem an Studierende des Schwerpunktfachs Medienrecht und bieten die optimale Möglichkeit, sich in Fallform auf Abschlussklausuren und mündliche Prüfungen vorzubereiten. Die frühere Tätigkeit des Autors in der Medienwirtschaft gewährleistet Praxisnähe. Viele der Klausuren orientieren sich an Lebenssachverhalten, über die oftmals bereits Gerichte zu entscheiden hatten. So finden sich wieder: - Grönemeier-Entscheidung des BGH - Contergan-Entscheidung des BVerfG - Zulässigkeit von Rückwärts-Auktionen im Internet - Entscheidung 'Pumuckl II' des OLG München - 'Elefantenrunde' (OVG Münster) - Mediatheken des öffentlich-rechtlichen Rundfunks An elf Universitäten wird Medienrecht als Schwerpunktfach gelehrt (Frankfurt/O., Göttingen, Hamburg, Köln, Leipzig, Mainz, Mannheim, München, Münster, Potsdam, Saarbrücken). Aber auch an anderen Hoch- und Fachhochschulen werden medienrechtliche Veranstaltungen angeboten. Alle Fälle enthalten einen examenstypischen Sachverhalt. Es finden sich eine Gliederung, eine ausführliche Lösung und weitere Vertiefungshinweise. Inhalt - Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Presserecht, Bildnisschutz - öffentliches Medienrecht - Urheber- und Markenrecht - Wettbewerbs- und Kartellrecht Vorteile auf einen Blick - 13 Fälle mit ausführlichen Lösungen - lebensnahe Sachverhalte - von einem Autor mit Praxiserfahrung Zielgruppe Für Studierende.

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Stand: 07.04.2020
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Seniorenbüros im Land Brandenburg
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Potsdam e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren ist der demographische Wandel verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit geraten und gehört mittlerweile zu den aktuellen Themen unserer Zeit. Auch der öffentliche Sektor hat inzwischen erkannt, dass bereits heute erste Veränderungen in den Kommunen notwendig sind, um den zukünftigen Anforderungen und Bedürfnissen ihrer Einwohner und Bürger gewachsen zu sein. Als Einstieg dazu werden im ersten Teil der Diplomarbeit die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen im Land Brandenburg näher beleuchtet und Handlungsstrategien dargestellt. Ferner wird unter dem Aspekt der Verwaltungsmodernisierung im zweiten Teil der Arbeit die Verwaltung in ihrer Rolle als Dienstleister vorgestellt und anschliessend am Beispiel von Bürgerbüros näher hinterfragt. Im dritten Teil der Diplomarbeit soll durch das Modellprogramm 'Seniorenbüros' veranschaulicht werden, dass es der öffentlichen Verwaltung anhand zukunftsorientierter Politik gelungen ist, einen bedarfsgerechten Einrichtungstypen für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement im Bereich der Altenarbeit zu schaffen. Gerade durch die Zunahme an älteren Menschen in unserer Gesellschaft, darf die öffentliche Verwaltung den weiter heranwachsenden Kundenkreis der SeniorenInnen nicht ausser Acht lassen. Gerade durch den demographischen Wandel werden die Seniorenbüros zwangsläufig in der Zukunft durch eine verstärkte Nachfrage zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu wird im vierten Teil der Diplomarbeit auf die Ressourcen und Potenziale der Seniorenbüros eingegangen. Es werden Lösungsansätze dargelegt, um in der Zukunft dem demographischen Wandel und seinen Veränderungen entsprechend, den SeniorenInnen weiterhin ein kundenorientiertes und bedarfsgerechtes Leistungsangebot bieten zu können.

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Stand: 07.04.2020
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