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Kinder und Altersarmut in Deutschland
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Kinder und Altersarmut in DeutschlandEine Deutsche Politische SchandeAngela Merkel, die angeblich mächtigste Frau der Welt versagt an Kinder und Altenarmut!Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis. PlatonMüssen, wollen, wollen müssen. Alle Tage Einsamkeit.Regierungs Lagerpolitik von Merkel zerstört die Jugend Deutschlands. Altersarmut wird zur LawineFast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht. Das sind rund 13 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden für das ..Der Koalitionsvertrag von Union und SPD befasst sich mit so ziemlich allem, was die Welt bewegt. Selbst Randthemen in der politischen Diskussion wie selbstbestimmtes Älterwerden , Heimatvertriebene oder der Zivilschutz werden darin gestreift. Um so erstaunlicher ist, dass das Wort Kinderarmut in dem 138 Seiten starken Werk überhaupt nicht auftaucht und das, obwohl die Zahl der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen ist, zuletzt wieder zugenommen hat.Ein älterer Herr fährt in seinem Rollstuhl mit der Aufschrift "Flasche leer? Dankesehr!" durch die Fußgängerzone von Potsdam. Er will als Flaschensammler etwas Geld dazu verdienen. Die OECD befürchtet, dass Deutschland in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wirdWas ist der Unterschied zwischen einem englischen, einem französischen und einem deutschen Rentner? Der englische Rentner steht morgens um neun auf, trinkt seinen Tee und liest die Zeitung. Der französische steht um zehn auf, genehmigt sich ein Gläschen Bordeaux und macht danach einen ausgedehnten Spaziergang. Und der deutsche Rentner? Steht um sechs auf, nimmt seine Herztropfen und geht anschließend zur Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist grösstenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Seniorenpolitik und soziale Lage älterer Mensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Seminar, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Leben ist ein einzig ewiger Kreislauf - Wir werden geboren, um wieder zu sterben'. Dieses kleine Zitat macht den Wandel des Lebens deutlich. Das Leben entwickelt sich weiter und wir werden immer älter. Und wir alle gehören irgendwann einmal zu den älteren Menschen der Gesellschaft. Wie in allen westlichen Industriestaaten verändert der demographische Wandel auch unsere Gesellschaft. So wird die Bevölkerung in D. von rund 82,5 Mio. Menschen im Jahr 2003 Prognosen zufolge um gut 10 % auf rund 74,1 Mio. im Jahr 2050 zurückgehen. Selbst wenn der Rückgang durch Zuwanderung und eine steigende Lebenserwartung geringer ausfallen sollte, wird sich auf jeden Fall die Bevölkerung auch in ihrer Struktur nachhaltig verändern: Der Anteil der unter 20-Jährigen wird (laut erstelltem Szenario) bis 2050 von gegenwärtig 20,6 % auf 15,7 % sinken. Dagegen wird der Anteil der 65-Jährigen und Älteren von 17,7 % auf 30,8 % ansteigen. Der Anteil der 80-Jährigen wird sich sogar mehr als verdreifachen. Der Altersquotient, das Verhältnis von 65-Jährigen und Älteren zu den 20-Jährigen bis 64-Jährigen, wird sich von de facto 28,8 % bis etwa 2040 auf rund 57 % fast verdoppeln und bis 2050 in etwa auf diesem Niveau verharren . Ein weites Feld tut sich hier auf. Es geht darum, die Seniorenpolitik sowie die soziale Lage älterer Menschen in Deutschland zu beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Seniorenpolitik und soziale Lage älterer Mensch...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Seminar, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Leben ist ein einzig ewiger Kreislauf - Wir werden geboren, um wieder zu sterben'. Dieses kleine Zitat macht den Wandel des Lebens deutlich. Das Leben entwickelt sich weiter und wir werden immer älter. Und wir alle gehören irgendwann einmal zu den älteren Menschen der Gesellschaft. Wie in allen westlichen Industriestaaten verändert der demographische Wandel auch unsere Gesellschaft. So wird die Bevölkerung in D. von rund 82,5 Mio. Menschen im Jahr 2003 Prognosen zufolge um gut 10 % auf rund 74,1 Mio. im Jahr 2050 zurückgehen. Selbst wenn der Rückgang durch Zuwanderung und eine steigende Lebenserwartung geringer ausfallen sollte, wird sich auf jeden Fall die Bevölkerung auch in ihrer Struktur nachhaltig verändern: Der Anteil der unter 20-Jährigen wird (laut erstelltem Szenario) bis 2050 von gegenwärtig 20,6 % auf 15,7 % sinken. Dagegen wird der Anteil der 65-Jährigen und Älteren von 17,7 % auf 30,8 % ansteigen. Der Anteil der 80-Jährigen wird sich sogar mehr als verdreifachen. Der Altersquotient, das Verhältnis von 65-Jährigen und Älteren zu den 20-Jährigen bis 64-Jährigen, wird sich von de facto 28,8 % bis etwa 2040 auf rund 57 % fast verdoppeln und bis 2050 in etwa auf diesem Niveau verharren . Ein weites Feld tut sich hier auf. Es geht darum, die Seniorenpolitik sowie die soziale Lage älterer Menschen in Deutschland zu beleuchten.

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Stand: 06.04.2020
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Wie wichtig ist das Lerneralter im L2-Erwerb?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Anglistik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Prime Time English, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie wichtig ist das Lerneralter im L2-Erwerb? 1. Einleitung In dieser Arbeit beleuchten wir einen Aspekt des L2-Erwerbs, der schon in der Vergangenheit und auch zum jetzigen Zeitpunkt mannigfaltig in der linguistischen Forschung diskutiert wurde und wird - die Rolle des Alters beim Fremdsprachenlernen. Dabei wird es in erster Linie um die 'Critical Period Hypothesis'(CPH) gehen, die besonders kontrovers von Sprachwissenschaftlern betrachtet wird. Der Darlegung der herrschenden Diskussion über diese vielschichtige Hypothese und die Prüfung derer auf ihre Plausibilität hin wird der erste Teil der Arbeit gewidmet sein. Hier wird vor allem der Aspekt der 'nativelikeness' näher betrachtet werden. Weiterführend werden wir uns selbst mit der Fragestellung auseinandersetzen, ob Alter eine Rolle im L2 - Erwerb spielt und welche es darstellt. Dazu werden wir Aspekte des Lernens L2 jüngerer Erwerber und älterer Erwerber gegenüberstellen, um mit den Ergebnissen der Diskussion schliesslich Aussagen darüber treffen zu können, wie das Unterrichten einer L2 im Hinblick auf unsere Ergebnisse gestaltet werden sollte. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
15,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist grösstenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist größtenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Seniorenpolitik und soziale Lage älterer Mensch...
22,70 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Seminar, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Leben ist ein einzig ewiger Kreislauf - Wir werden geboren, um wieder zu sterben'. Dieses kleine Zitat macht den Wandel des Lebens deutlich. Das Leben entwickelt sich weiter und wir werden immer älter. Und wir alle gehören irgendwann einmal zu den älteren Menschen der Gesellschaft. Wie in allen westlichen Industriestaaten verändert der demographische Wandel auch unsere Gesellschaft. So wird die Bevölkerung in D. von rund 82,5 Mio. Menschen im Jahr 2003 Prognosen zufolge um gut 10 % auf rund 74,1 Mio. im Jahr 2050 zurückgehen. Selbst wenn der Rückgang durch Zuwanderung und eine steigende Lebenserwartung geringer ausfallen sollte, wird sich auf jeden Fall die Bevölkerung auch in ihrer Struktur nachhaltig verändern: Der Anteil der unter 20-Jährigen wird (laut erstelltem Szenario) bis 2050 von gegenwärtig 20,6 % auf 15,7 % sinken. Dagegen wird der Anteil der 65-Jährigen und Älteren von 17,7 % auf 30,8 % ansteigen. Der Anteil der 80-Jährigen wird sich sogar mehr als verdreifachen. Der Altersquotient, das Verhältnis von 65-Jährigen und Älteren zu den 20-Jährigen bis 64-Jährigen, wird sich von de facto 28,8 % bis etwa 2040 auf rund 57 % fast verdoppeln und bis 2050 in etwa auf diesem Niveau verharren . Ein weites Feld tut sich hier auf. Es geht darum, die Seniorenpolitik sowie die soziale Lage älterer Menschen in Deutschland zu beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Wie wichtig ist das Lerneralter im L2-Erwerb?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Anglistik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Prime Time English, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie wichtig ist das Lerneralter im L2-Erwerb? 1. Einleitung In dieser Arbeit beleuchten wir einen Aspekt des L2-Erwerbs, der schon in der Vergangenheit und auch zum jetzigen Zeitpunkt mannigfaltig in der linguistischen Forschung diskutiert wurde und wird - die Rolle des Alters beim Fremdsprachenlernen. Dabei wird es in erster Linie um die 'Critical Period Hypothesis'(CPH) gehen, die besonders kontrovers von Sprachwissenschaftlern betrachtet wird. Der Darlegung der herrschenden Diskussion über diese vielschichtige Hypothese und die Prüfung derer auf ihre Plausibilität hin wird der erste Teil der Arbeit gewidmet sein. Hier wird vor allem der Aspekt der 'nativelikeness' näher betrachtet werden. Weiterführend werden wir uns selbst mit der Fragestellung auseinandersetzen, ob Alter eine Rolle im L2 - Erwerb spielt und welche es darstellt. Dazu werden wir Aspekte des Lernens L2 jüngerer Erwerber und älterer Erwerber gegenüberstellen, um mit den Ergebnissen der Diskussion schließlich Aussagen darüber treffen zu können, wie das Unterrichten einer L2 im Hinblick auf unsere Ergebnisse gestaltet werden sollte. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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