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Sockelleisten "Potsdam" (Echtholzfurnier / 22.40.31) - Farbe: Esche weiß, lackiert Die von uns angebotene Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den kleinen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz. Die Sockelleiste "Potsdam" hat eine Höhe von 40 mm, eine Breite von 20 mm und verfügt über zwei Kabelkanalfräsungen. Die aus furniertem, weißen Eschenholz gefertigte Sockelleiste "Potsdam" wird bereits ab Werk mit einer schützenden Klarlack - Beschichtung ausgeliefert. Die Sockelleiste "Potsdam" ist S-förmig gestaltet und setzt sich zum Boden hin diagonal ab.Das verwendete weiße Eschenholz eignet sich sehr gut zur Fertigung von Sockelleisten und Fußleisten, da es von Hause aus schwer und hart, aber dennoch elastisch ist. Eschenholz neigt zudem kaum dazu zu schwinden und sich zu verwerfen. Vorteilhaft für Sockelleisten und Fußleisten ist, dass Eschenholz zäh und widerstandsfähig gegen Säuren und schwache Laugen ist, sich aber dennoch gut beizen lassen. Auf Grund der sehr guten Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich aus Eschenholz problemlos unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten herstellen. Gern fertigen wir für Sie auch individuelle Sockelleisten - sprechen Sie uns an.Die Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihre anspruchsvolle Optik auszeichnen und ein Blickfang in Ihren Räumlichkeiten darstellen werden. Diese Sockelleiste in weiß wird sich durch ihre Höhe und die schlichte Form gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen, furnierten Echtholz - Fußleisten ein.Sockelleisten und Fußleisten aus Echtholzfurnier gehören zu dem Edelsten, was an Echtholzleisten herzustellen ist. Jedes Echtholzfurnier ist ein wertvolles Unikat, welches allen Sockelleisten und Fußleisten einen individuellen Charakter verleiht. Da nur die besten Edelhölzern zur Herstellung von Furnieren verwendet werden und der hochtechnisierte, anspruchsvolle Fertigungsprozess deutlich aufwendiger als bei MDF - Leisten oder folierten Massivholzleisten ist, sind Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz vergleichsweise teuer. Dennoch erwerben Sie eine Leiste, bei der das vom Holz gebotene kreative Potenzial voll ausgeschöpft wurde. Neben der Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen, Parkett und Laminat können diese Fußleisten aus Holz auch problemlos auf anderen Bodenbelägen eingesetzt werden.Die Sockelleiste "Potsdam" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Aufsetzen der Leiste auf zuvor montierte Befestigungs-Clips aus Metall äußerst einfach und schnell zu montieren.Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von SockelleistenHier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und FußleistenDie Fußleiste "Potsdam" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Potsdam" gut und universell verwendbar. Technische Informationen zur Sockelleiste "Potsdam": Größe:      40 mm x 20 mmFarbe:       Esche, weiß & lackiertProfil:        klassischMaterial:   Echtholz, furniertMontage:  auf Befestigungs-Clips aufstecken

Anbieter: Profitapeten
Stand: 18.02.2020
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Sockelleisten "Potsdam" (Echtholzfurnier / 22.40.31) - Farbe: Esche weiß, lackiert   Die von uns angebotene Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den kleinen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz. Die Sockelleiste "Potsdam" hat eine Höhe von 40 mm, eine Breite von 20 mm und verfügt über zwei Kabelkanalfräsungen. Die aus furniertem, weißen Eschenholz gefertigte Sockelleiste "Potsdam" wird bereits ab Werk mit einer schützenden Klarlack - Beschichtung ausgeliefert. Die Sockelleiste "Potsdam" ist S-förmig gestaltet und setzt sich zum Boden hin diagonal ab. Das verwendete weiße Eschenholz eignet sich sehr gut zur Fertigung von Sockelleisten und Fußleisten, da es von Hause aus schwer und hart, aber dennoch elastisch ist. Eschenholz neigt zudem kaum dazu zu schwinden und sich zu verwerfen. Vorteilhaft für Sockelleisten und Fußleisten ist, dass Eschenholz zäh und widerstandsfähig gegen Säuren und schwache Laugen ist, sich aber dennoch gut beizen lassen. Auf Grund der sehr guten Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich aus Eschenholz problemlos unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten herstellen. Gern fertigen wir für Sie auch individuelle Sockelleisten - sprechen Sie uns an. Die Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihre anspruchsvolle Optik auszeichnen und ein Blickfang in Ihren Räumlichkeiten darstellen werden. Diese Sockelleiste in weiß wird sich durch ihre Höhe und die schlichte Form gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen, furnierten Echtholz - Fußleisten ein. Sockelleisten und Fußleisten aus Echtholzfurnier gehören zu dem Edelsten, was an Echtholzleisten herzustellen ist. Jedes Echtholzfurnier ist ein wertvolles Unikat, welches allen Sockelleisten und Fußleisten einen individuellen Charakter verleiht. Da nur die besten Edelhölzern zur Herstellung von Furnieren verwendet werden und der hochtechnisierte, anspruchsvolle Fertigungsprozess deutlich aufwendiger als bei MDF - Leisten oder folierten Massivholzleisten ist, sind Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz vergleichsweise teuer. Dennoch erwerben Sie eine Leiste, bei der das vom Holz gebotene kreative Potenzial voll ausgeschöpft wurde. Neben der Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen, Parkett und Laminat können diese Fußleisten aus Holz auch problemlos auf anderen Bodenbelägen eingesetzt werden. Die Sockelleiste "Potsdam" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Aufsetzen der Leiste auf zuvor montierte Befestigungs-Clips aus Metall äußerst einfach und schnell zu montieren. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleiste "Potsdam" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Potsdam" gut und universell verwendbar.   Technische Informationen zur Sockelleiste "Potsdam":   Größe:      40 mm x 20 mm Farbe:       Esche, weiß & lackiert Profil:        klassisch Material:   Echtholz, furniert Montage:  auf Befestigungs-Clips aufstecken

Anbieter: Profistuck
Stand: 18.02.2020
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Sockelleisten "Potsdam" - Esche lackiert (Echth...
4,00 € *
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Sockelleisten "Potsdam" (Echtholzfurnier / 22.40.4) - Farbe: Esche lackiert   Die von uns angebotene Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den kleinen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz. Die Sockelleiste "Potsdam" hat eine Höhe von 40 mm, eine Breite von 20 mm und verfügt über zwei Kabelkanalfräsungen. Die aus furniertem Eschenholz gefertigte Sockelleiste "Potsdam" wird bereits ab Werk mit einer schützenden Klarlack - Beschichtung ausgeliefert. Die Sockelleiste "Potsdam" ist S-förmig gestaltet und setzt sich zum Boden hin diagonal ab. Das verwendete Eschenholz eignet sich sehr gut zur Fertigung von Sockelleisten und Fußleisten, da es von Hause aus schwer und hart, aber dennoch elastisch ist. Eschenholz neigt zudem kaum dazu zu schwinden und sich zu verwerfen. Vorteilhaft für Sockelleisten und Fußleisten ist, dass Eschenholz zäh und widerstandsfähig gegen Säuren und schwache Laugen ist, sich aber dennoch gut beizen lassen. Auf Grund der sehr guten Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich aus Eschenholz problemlos unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten herstellen. Gern fertigen wir für Sie auch individuelle Sockelleisten - sprechen Sie uns an. Die Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihre anspruchsvolle Optik auszeichnen und ein Blickfang in Ihren Räumlichkeiten darstellen werden. Diese Sockelleiste wird sich durch ihre Höhe und die schlichte Form gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen, furnierten Echtholz - Fußleisten ein. Sockelleisten und Fußleisten aus Echtholzfurnier gehören zu dem Edelsten, was an Echtholzleisten herzustellen ist. Jedes Echtholzfurnier ist ein wertvolles Unikat, welches allen Sockelleisten und Fußleisten einen individuellen Charakter verleiht. Da nur die besten Edelhölzern zur Herstellung von Furnieren verwendet werden und der hochtechnisierte, anspruchsvolle Fertigungsprozess deutlich aufwendiger als bei MDF - Leisten oder folierten Massivholzleisten ist, sind Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz vergleichsweise teuer. Dennoch erwerben Sie eine Leiste, bei der das vom Holz gebotene kreative Potenzial voll ausgeschöpft wurde. Neben der Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen, Parkett und Laminat können diese Fußleisten aus Holz auch problemlos auf anderen Bodenbelägen eingesetzt werden. Die Sockelleiste "Potsdam" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Aufsetzen der Leiste auf zuvor montierte Befestigungs-Clips aus Metall äußerst einfach und schnell zu montieren. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleiste "Potsdam" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Potsdam" gut und universell verwendbar.   Technische Informationen zur Sockelleiste "Potsdam":   Größe:      40 mm x 20 mm Farbe:       Esche, lackiert Profil:        klassisch Material:   Echtholz, furniert Montage:  auf Befestigungs-Clips aufstecken

Anbieter: Profisockelleiste...
Stand: 18.02.2020
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Sockelleisten "Potsdam" (Echtholzfurnier / 22.40.31) - Farbe: Esche weiß, lackiert   Die von uns angebotene Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den kleinen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz. Die Sockelleiste "Potsdam" hat eine Höhe von 40 mm, eine Breite von 20 mm und verfügt über zwei Kabelkanalfräsungen. Die aus furniertem, weißen Eschenholz gefertigte Sockelleiste "Potsdam" wird bereits ab Werk mit einer schützenden Klarlack - Beschichtung ausgeliefert. Die Sockelleiste "Potsdam" ist S-förmig gestaltet und setzt sich zum Boden hin diagonal ab. Das verwendete weiße Eschenholz eignet sich sehr gut zur Fertigung von Sockelleisten und Fußleisten, da es von Hause aus schwer und hart, aber dennoch elastisch ist. Eschenholz neigt zudem kaum dazu zu schwinden und sich zu verwerfen. Vorteilhaft für Sockelleisten und Fußleisten ist, dass Eschenholz zäh und widerstandsfähig gegen Säuren und schwache Laugen ist, sich aber dennoch gut beizen lassen. Auf Grund der sehr guten Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich aus Eschenholz problemlos unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten herstellen. Gern fertigen wir für Sie auch individuelle Sockelleisten - sprechen Sie uns an. Die Sockelleiste "Potsdam" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihre anspruchsvolle Optik auszeichnen und ein Blickfang in Ihren Räumlichkeiten darstellen werden. Diese Sockelleiste in weiß wird sich durch ihre Höhe und die schlichte Form gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen, furnierten Echtholz - Fußleisten ein. Sockelleisten und Fußleisten aus Echtholzfurnier gehören zu dem Edelsten, was an Echtholzleisten herzustellen ist. Jedes Echtholzfurnier ist ein wertvolles Unikat, welches allen Sockelleisten und Fußleisten einen individuellen Charakter verleiht. Da nur die besten Edelhölzern zur Herstellung von Furnieren verwendet werden und der hochtechnisierte, anspruchsvolle Fertigungsprozess deutlich aufwendiger als bei MDF - Leisten oder folierten Massivholzleisten ist, sind Sockelleisten und Fußleisten aus furniertem Echtholz vergleichsweise teuer. Dennoch erwerben Sie eine Leiste, bei der das vom Holz gebotene kreative Potenzial voll ausgeschöpft wurde. Neben der Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen, Parkett und Laminat können diese Fußleisten aus Holz auch problemlos auf anderen Bodenbelägen eingesetzt werden. Die Sockelleiste "Potsdam" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Aufsetzen der Leiste auf zuvor montierte Befestigungs-Clips aus Metall äußerst einfach und schnell zu montieren. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleiste "Potsdam" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Potsdam" gut und universell verwendbar.   Technische Informationen zur Sockelleiste "Potsdam":   Größe:      40 mm x 20 mm Farbe:       Esche, weiß & lackiert Profil:        klassisch Material:   Echtholz, furniert Montage:  auf Befestigungs-Clips aufstecken

Anbieter: Profisockelleiste...
Stand: 18.02.2020
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Spur der Steine
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Geld, Frauen und das Gefühl, ein Herrscher zu sein auf dem Bau: Das vor allem gehört zum Bild vom angenehmen Leben für den unruhig von Baustelle zu Baustelle streunenden Glückssucher Hannes Balla. Er rebelliert, trumpft auf, wehrt sich: gegen die Anweisungen der Bauleitung, die Forderungen der Partei, gegen sein Gefühl für Katrin Klee, die junge Diplomingenieurin, gegen Horrath, den neuen Parteisekretär von Schkona. Und doch beginnt er zugleich an der Gültigkeit der lange gehegten Glücksideale zu zweifeln. Mehr und mehr ist er vor allem von Horrath und der Konsequenz seiner Haltung beeindruckt, von Horrath, der für ihn dem Bezirkssekretär gegenüber eintritt und sich nicht scheut, für das einmal als richtig Erkannte sogar eine Parteistrafe auf sich zu nehmen. So sind Ballas Rebellionen, ja sogar sein Schkonaer Streik nur Stationen der konsequent und mit all ihren Widersprüchen gezeichneten Entwicklung eines Menschen, der zur Erkenntnis seiner selbst und seiner Position in der Republik kommt. Und doch ist das keimende Freundschaftsverhältnis zwischen Horrath und Balla bedroht: Horrath scheint ein Doppelleben zu führen. Er weiss in seine persönlichen Beziehungen keine Ordnung zu bringen. Er vermag sich weder für Katrin Klee, die von ihm ein Kind erwartet, noch für seine Frau Marianne zu entscheiden. Wie wird sich Balla verhalten, wie Horrath? Wie entscheidet die Partei, nachdem bekannt wird, dass Horrath sie bewusst irregeführt, dass er geheuchelt, kein Vertrauen zu den eigenen Genossen gehabt hat? Erik Neutschs Buch führt mitten hinein in die Diskussionen um die Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der DDR, um Moral, Ökonomie, Kultur. Es stellt Fragen und zwingt den Leser zur ständigen Auseinandersetzung. Mit seinem grossen Komplex von Konflikten und überzeugend gestalteten Charakteren wird es zugleich zur erregenden Widerspiegelung der Entwicklungsetappe in den 1960er Jahren. Erik Neutsch erhielt für dieses 1964 erschienene Buch den Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Frank Beyer verfilmte das Buch bei der DEFA. Der Film mit Manfred Krug und Eberhard Esche wurde zu den Arbeiterfestspielen im Juni 1966 in Potsdam uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Auf Betreiben des Zentralkomitees der SED lief der Film nur wenige Tage, danach verschwand er bis Ende 1989 im Archiv.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Geld, Frauen und das Gefühl, ein Herrscher zu sein auf dem Bau: Das vor allem gehört zum Bild vom angenehmen Leben für den unruhig von Baustelle zu Baustelle streunenden Glückssucher Hannes Balla. Er rebelliert, trumpft auf, wehrt sich: gegen die Anweisungen der Bauleitung, die Forderungen der Partei, gegen sein Gefühl für Katrin Klee, die junge Diplomingenieurin, gegen Horrath, den neuen Parteisekretär von Schkona. Und doch beginnt er zugleich an der Gültigkeit der lange gehegten Glücksideale zu zweifeln. Mehr und mehr ist er vor allem von Horrath und der Konsequenz seiner Haltung beeindruckt, von Horrath, der für ihn dem Bezirkssekretär gegenüber eintritt und sich nicht scheut, für das einmal als richtig Erkannte sogar eine Parteistrafe auf sich zu nehmen. So sind Ballas Rebellionen, ja sogar sein Schkonaer Streik nur Stationen der konsequent und mit all ihren Widersprüchen gezeichneten Entwicklung eines Menschen, der zur Erkenntnis seiner selbst und seiner Position in der Republik kommt. Und doch ist das keimende Freundschaftsverhältnis zwischen Horrath und Balla bedroht: Horrath scheint ein Doppelleben zu führen. Er weiss in seine persönlichen Beziehungen keine Ordnung zu bringen. Er vermag sich weder für Katrin Klee, die von ihm ein Kind erwartet, noch für seine Frau Marianne zu entscheiden. Wie wird sich Balla verhalten, wie Horrath? Wie entscheidet die Partei, nachdem bekannt wird, dass Horrath sie bewusst irregeführt, dass er geheuchelt, kein Vertrauen zu den eigenen Genossen gehabt hat? Erik Neutschs Buch führt mitten hinein in die Diskussionen um die Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der DDR, um Moral, Ökonomie, Kultur. Es stellt Fragen und zwingt den Leser zur ständigen Auseinandersetzung. Mit seinem grossen Komplex von Konflikten und überzeugend gestalteten Charakteren wird es zugleich zur erregenden Widerspiegelung der Entwicklungsetappe in den 1960er Jahren. Erik Neutsch erhielt für dieses 1964 erschienene Buch den Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Frank Beyer verfilmte das Buch bei der DEFA. Der Film mit Manfred Krug und Eberhard Esche wurde zu den Arbeiterfestspielen im Juni 1966 in Potsdam uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Auf Betreiben des Zentralkomitees der SED lief der Film nur wenige Tage, danach verschwand er bis Ende 1989 im Archiv.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Geld, Frauen und das Gefühl, ein Herrscher zu sein auf dem Bau: Das vor allem gehört zum Bild vom angenehmen Leben für den unruhig von Baustelle zu Baustelle streunenden Glückssucher Hannes Balla. Er rebelliert, trumpft auf, wehrt sich: gegen die Anweisungen der Bauleitung, die Forderungen der Partei, gegen sein Gefühl für Katrin Klee, die junge Diplomingenieurin, gegen Horrath, den neuen Parteisekretär von Schkona. Und doch beginnt er zugleich an der Gültigkeit der lange gehegten Glücksideale zu zweifeln. Mehr und mehr ist er vor allem von Horrath und der Konsequenz seiner Haltung beeindruckt, von Horrath, der für ihn dem Bezirkssekretär gegenüber eintritt und sich nicht scheut, für das einmal als richtig Erkannte sogar eine Parteistrafe auf sich zu nehmen. So sind Ballas Rebellionen, ja sogar sein Schkonaer Streik nur Stationen der konsequent und mit all ihren Widersprüchen gezeichneten Entwicklung eines Menschen, der zur Erkenntnis seiner selbst und seiner Position in der Republik kommt. Und doch ist das keimende Freundschaftsverhältnis zwischen Horrath und Balla bedroht: Horrath scheint ein Doppelleben zu führen. Er weiß in seine persönlichen Beziehungen keine Ordnung zu bringen. Er vermag sich weder für Katrin Klee, die von ihm ein Kind erwartet, noch für seine Frau Marianne zu entscheiden. Wie wird sich Balla verhalten, wie Horrath? Wie entscheidet die Partei, nachdem bekannt wird, dass Horrath sie bewusst irregeführt, dass er geheuchelt, kein Vertrauen zu den eigenen Genossen gehabt hat? Erik Neutschs Buch führt mitten hinein in die Diskussionen um die Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der DDR, um Moral, Ökonomie, Kultur. Es stellt Fragen und zwingt den Leser zur ständigen Auseinandersetzung. Mit seinem großen Komplex von Konflikten und überzeugend gestalteten Charakteren wird es zugleich zur erregenden Widerspiegelung der Entwicklungsetappe in den 1960er Jahren. Erik Neutsch erhielt für dieses 1964 erschienene Buch den Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Frank Beyer verfilmte das Buch bei der DEFA. Der Film mit Manfred Krug und Eberhard Esche wurde zu den Arbeiterfestspielen im Juni 1966 in Potsdam uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Auf Betreiben des Zentralkomitees der SED lief der Film nur wenige Tage, danach verschwand er bis Ende 1989 im Archiv.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Geld, Frauen und das Gefühl, ein Herrscher zu sein auf dem Bau: Das vor allem gehört zum Bild vom angenehmen Leben für den unruhig von Baustelle zu Baustelle streunenden Glückssucher Hannes Balla. Er rebelliert, trumpft auf, wehrt sich: gegen die Anweisungen der Bauleitung, die Forderungen der Partei, gegen sein Gefühl für Katrin Klee, die junge Diplomingenieurin, gegen Horrath, den neuen Parteisekretär von Schkona. Und doch beginnt er zugleich an der Gültigkeit der lange gehegten Glücksideale zu zweifeln. Mehr und mehr ist er vor allem von Horrath und der Konsequenz seiner Haltung beeindruckt, von Horrath, der für ihn dem Bezirkssekretär gegenüber eintritt und sich nicht scheut, für das einmal als richtig Erkannte sogar eine Parteistrafe auf sich zu nehmen. So sind Ballas Rebellionen, ja sogar sein Schkonaer Streik nur Stationen der konsequent und mit all ihren Widersprüchen gezeichneten Entwicklung eines Menschen, der zur Erkenntnis seiner selbst und seiner Position in der Republik kommt. Und doch ist das keimende Freundschaftsverhältnis zwischen Horrath und Balla bedroht: Horrath scheint ein Doppelleben zu führen. Er weiß in seine persönlichen Beziehungen keine Ordnung zu bringen. Er vermag sich weder für Katrin Klee, die von ihm ein Kind erwartet, noch für seine Frau Marianne zu entscheiden. Wie wird sich Balla verhalten, wie Horrath? Wie entscheidet die Partei, nachdem bekannt wird, dass Horrath sie bewusst irregeführt, dass er geheuchelt, kein Vertrauen zu den eigenen Genossen gehabt hat? Erik Neutschs Buch führt mitten hinein in die Diskussionen um die Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der DDR, um Moral, Ökonomie, Kultur. Es stellt Fragen und zwingt den Leser zur ständigen Auseinandersetzung. Mit seinem großen Komplex von Konflikten und überzeugend gestalteten Charakteren wird es zugleich zur erregenden Widerspiegelung der Entwicklungsetappe in den 1960er Jahren. Erik Neutsch erhielt für dieses 1964 erschienene Buch den Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Frank Beyer verfilmte das Buch bei der DEFA. Der Film mit Manfred Krug und Eberhard Esche wurde zu den Arbeiterfestspielen im Juni 1966 in Potsdam uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Auf Betreiben des Zentralkomitees der SED lief der Film nur wenige Tage, danach verschwand er bis Ende 1989 im Archiv.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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