Angebote zu "Anthropologie" (18 Treffer)

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Techniken zur Auswertung eines Interviews: Die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Inhaltsanalyse in der empirischen Bildungsforschung , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Auswertung eines Interviews mithilfe der zusammenfassenden Inhaltsanalyse und dem Programm MAXQDA durchzuführen und die Ergebnisse darzulegen. Bei dem zugrunde liegenden Material handelt es sich um ein Interview von einem männlichen Schulleiter einer Berliner Gesamtschule. Das Interview wurde im Rahmen eines Projekts zur Auswirkung von Lernstandserhebungen auf die Arbeit von Lehrern und die Organisation von Schulen erhoben. Lernstandserhebungen sind dabei meist standardisierte Tests zu bestimmten Inhalten oder Unterrichtsfächern. Sie überprüfen Bildungsstandards und sollen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung auf Ebene der Einzelschule beitragen. Dabei kann es sich um Vergleichsarbeiten, wie etwa VERA, ein vergleichbarer Test, der in Berlin seit dem Schuljahr 2004/5 in verschiedenen Jahrgangsstufen durchgeführt wird oder um internationale Leistungsstudien wie PISA handeln (vgl. Bildungsserver Berlin-Bandenburg, 2012). Die Schulen sollen mit den Lernstandserhebungen etwas über ihre gegenwärtige Situation erfahren und Zielvorhaben formulieren können. Das Leistungsniveau der Schüler sowie die Kontextfaktoren lassen sich so im Vergleich mit Anderen untersuchen. Vergleiche mit Parallelklassen, vergleichbaren Klassen und Schulen in Berlin, zu Standards oder Vorjahresergebnissen werden möglich. Der Nutzen der Erhebungen hängt jedoch davon ab, wie die Schulen mit den rückgemeldeten Ergebnissen umgehen. Zum Umgang mit diesen auf Schul- und Unterrichtsebene liegen bisher wenig empirische Ergebnisse vor. Daher soll es Ziel dieser Arbeit sein, anhand des vorliegenden Interviews die Fragestellung: 'Wie gehen die Lehrkräfte mit den statistischen Informationen aus den Lernstandserhebungen um?' zu untersuchen. Hierfür soll zunächst die verwendete Analysetechnik kurz dargelegt werden, bevor der genaue Ablauf dieser beschrieben wird, der zur Einwicklung eines Kategoriensystems führt. Dieses Kategoriensystem wird genauer vorgestellt, um anhand dessen nachfolgend die Kategorien mithilfe von Ankerbeispielen aus dem Interview auszuwerten und Antworten auf die Fragestellung zu finden. Abschliessend soll ein Fazit hinsichtlich der Fragestellung und des Instruments der Lernstandserhebungen aus der Interviewauswertung gezogen werden und das Vorgehen kurz eingeschätzt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Pädagogik, die Erziehung als auch für die Bildungsprozesse stellt die Frage nach dem 'animal symbolicum' eine Wende bzw. einen neuen Blickpunkt in der Anthropologie dar. Diesbezüglich wird Bildung als ein Erlernen und Anwenden von symbolischen Formen definiert und der Mensch als ein symbolisches Wesen verstanden. Im Fokus dieser Arbeit stehen die menschliche Fähigkeit zur Sprache, ihr Symbolcharakter und die Bedeutung für den Menschen und dessen Wesenswerdung. Als Bezugspunkt hierfür dienen die Ausführungen Wilhelm Diltheys zum Ausdrucksvermögen, zum Verstehensprozess und zur Kunst, welche im Kontext zu seinem 'Plan der Fortsetzung zum Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften' stehen. Zu Beginn der Arbeit möchte ich relevante Begrifflichkeiten klären, die für das Selbst- und Fremdverstehen von Bedeutung sind. Hierrunter fallen beispielsweise Ausdruck, Lebensäusserungen und Erleben. Im Folgenden möchte ich das Menschenbild Diltheys, die Entstehung und die Formen des Verstehens, als auch die Wechselwirkung und Abhängigkeit der Individuen voneinander darstellen. In diesem Zusammenhang möchte ich die bildende Wirkung und den Nutzen der Sprache klären. Neben der Darstellung der Ausdrucks- und Verstehenstheorie Ditheys möchte ich die Frage untersuchen, welche Bedeutung die Sprache und die Annahme von symbolischen Formen für die Kunst hat. Hierbei sollen die Schaffenskraft des Künstlers, speziell des Musikers und des Poeten betrachtet werden und die (ästhetische) Wirkung der Kunst.

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Auswirkung veränderter Lebensbedingungen für  K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: gut, Universität Potsdam (FB Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: soziales Leben und Lernen im Anfangsunterricht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist mit unseren Kindern los? Diese Frage wird in letzer Zeit immer öfter gestellt. Sind die Kinder anders geworden? Ja sie sind es. Besser gesagt, die Verhältnisse, in der die Kinder aufwachsen, haben sich verändert - zum Teil radikal. Deshalb sind die Kinder anders geworden. Die Umwelt der Kinder wird immer stärker durch die Werke der Menschen / Erwachsenen bestimmt. Die Stadt ist wohl das beste Beispiel, wie wir Menschen versuchen unsere Welt einzurichten. Heute leben die meisten Kinder in der Stadt und damit in einer künstlich erbauten Welt. Die Kinder wohnen mit ihrer Familie in Wohnungen, in denen sie kaum Platz für ihre natürliche Lebendigkeit haben, weil die Wohnungen zu klein oder sehr hellhörig sind. Das spielen vor der Haustür ist auch verboten, dafür hat man einzelne Inseln für Kinder gebaut, die meist langweiligen oder kaputten Spielplätze. Auf den Weg dahin müssen sie oft verkehrsreiche Strassen überqueren, was sehr gefährlich ist. Die Kinder werden auch durch gesamtgesellschaftliche Verhältnisse beeinflusst. Wir betreiben einen Luxus, den es in diesem Ausmass noch nie gegeben hat. So sind die meisten Kinderzimmer völlig überfrachtet. Die Kinderkleidung unterliegt durch den raschen Wandel der Mode einen sehr starken Konsumzwang, wodurch vorallem ökonomisch schwächere Familie in Schwierigkeiten geraten. Auch technische Unterhaltungsgeräte gehören zum selbstverständlichen Bestand der Kinderwelt. Fernseher, Radios, der Walkman, der Computer usw. Nahezu jedes Kind besitze mehrere dieser Geräte. Dies alles und die vielen Reize, die Kinder auch sonst Tag für Tag verarbeiten müssen, hat zu einer Reizintensität geführt, der gegenbüber nur noch mit Abwehr reagiert werden kann. Es ist also wahrhaft nicht leicht, heute Kind zu sein. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass wir an unseren Kindern Symptome beobachten müssen, die beunruhigend sind. Die körperliche Gesundheit unserer Kinder ist nicht optimal. So fällt etwa die Hälfte der Kinder schon bei der Schuleingangsuntersuchung dadurch auf, dass sie erhebliche oder auch weniger dramatische Funktionsstörungen aufweisen. Viele Kinder leiden zum Beispiel an Haltungsschäden, der Anteil der übergewichtigen Kinder ist hoch. In letzter Zeit nimmt ausserdem die Magersucht zu.

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Resilienzforschung: Wie Kinder Entwicklungsrisi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenshcaft), Veranstaltung: Einführung in die Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Gesellschaft mit circa 4,3 Millionen Arbeitslosen leben viele Familien in Armut. Jede zweite Ehe wird geschieden. Dies sind zwei Meldungen, die verstärkt in das öffentliche Bewusstsein treten. Entwicklungsrisiken wie permanenter Stress durch Armut oder Brüche, wie dem Verlust der Eltern, sind für Kinder schwer zu verkraften. Sie können zu Störungen bei dem Kind führen, welche seine Entwicklung stören. Dennoch gibt es eine Vielzahl, die trotz solcher Schicksalsschläge Problemlösestrategien entwickelt. Diese Überwindung von Entwicklungsrisiken wird Resilienz genannt und ist sowohl Thema des Textes von Corina Wustmann: 'Die Blickrichtung der neueren Resilienzforschung' als auch des Textes von Thomas Gabriel: 'Resilienz - Kritik und Perspektiven', die in dieser Arbeit gegenübergestellt werden sollen. Dabei gehe ich der Frage nach, was die heutige Resilienzforschung ist und genauer, welche Faktoren zur Bildung von Resilienz führen. Auch soll die Förderung der Resilienzbildung im Hinblick auf solche Faktoren untersucht werden.

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Stand: 18.02.2020
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transk...
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Michael Heinrich: Editorial: Ethnobotanik – Versuch einer Standortbestimmung --- Reprint: Zum Titelbild/Frontispiece/Frontispice --- Die Autoren dieses Heftes --- Message from the Editor --- --- Artikel: --- Jacques Fleurentin: Ethics, Regulations and Development: New Perspectives in Ethnopharmacology for the Next Decade --- Carla Pilar Aguirre Marco: Nationalism and Science: the 'new' American plants in 19th century North American materia medica Andrea Pieroni & Michael Heinrich: Liakra – nicht-kultivierte Nahrungspflanzen der Albaner Süditaliens --- Elaine Elisabetsky & L. F. Silva Brum: Linalool as active component of traditional remedies: Anticonvulsant proprties and mechanisms of action --- Pierre Cabalion: Kava in Modern Therapeutic Uses: to a Better Evaluation of the Benefit/Risk Relation. Researches in New Caledonia and in Futuna --- Reprint: Bo Holmstedt & Jan G. Bruhn: Ethnopharmacology – a challenge. (Is there a place for ethnopharmacology in our time?) --- --- Dokument: Die Zeitschrift Etnoiatria. Varese/Italien (1967/68), herausgegeben von Antonio Scarpa --- --- Buchbesprechungen / Book Reviews --- Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. MAGEM 25/2003 --- Jean Benoist Ehrenmitglied der AGEM --- 1994 – 2003. 10 Jahre Ethnomedizin im 'Neuen Wiener Medizincurriculum' --- Qualitätszirkel Ethnomedizin in Hannover gegründet. Ärztekammer Niedersachsen gibt Fortbildungspunkte für Ethnomedizin --- 30 Jahre Fachkonferenzen AGEM 1973 - 2003 --- Bericht zum 5. Kongress 'Anthropologie der Geschlechter', Potsdam 2003 --- 15 Jahre internationale Konferenzen zur Ethnopharmakologie Jean-Marie Pelt zum 70. Geburtstag --- Publication of the Proceedings of the 5th European Colloquium on Ethnopharmacology/ International congress 2003 – Valencia --- Message des éditeurs --- --- Résumés des articles 26(2003)3

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Qualitative Inhaltsanalyse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Inhaltsanalyse in der empirischen Bildungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Um grosse Datenmengen zu bearbeiten und systematisch auszuwerten hat die Inhaltsanalyse und speziell die qualitative Inhaltsanalyse in den letzten Jahren vermehrt in der empirischen Forschung Einzug gehalten. Man kann sogar sagen, dass Techniken qualitativer Inhaltsanalyse in den Sozialwissenschaften zu einer Standardmethode der Textanalyse geworden sind. Erste Vorschläge für qualitative Inhaltsanalyse gab es bereits in den 1950er Jahren, als ausgefeilteste und populärste Vorgehensweise gilt heute jedoch wohl die nach Phillip Mayring, die dieser bereits vor dreissig Jahren entwickelte und immer weiter fortführt (vgl. Wagner, 2006, S. 172; Mayring, 2010, S. 601). Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring soll daher auch im Fokus dieser Arbeit stehen. Jedoch ist die qualitative Inhaltsanalyse schwer auf 'einen Nenner' zu bringen. Es existiert eine Vielfalt von Verfahren und der Anspruch die Techniken auf das jeweilige konkrete Untersuchungsmaterial abzustimmen, erlaubt es nur, grobe Richtlinien für die qualitative Inhaltsanalyse zu formulieren. Dennoch soll diese Arbeit einen Überblick über die qualitative Inhaltsanalyse, im speziellen über die Theorie Mayrings liefern. Im weiteren Verlauf soll zunächst eine Definition der qualitativen Inhaltsanalyse versucht werden, sowie wichtige Merkmale des Verfahrens aufgeführt werden. Im Anschluss daran wird das Verfahren methodisch eingeordnet und genauer betrachtet, welche Elemente qualitativer und quantitativer Analysen sich darin finden lassen. Um die qualitative Inhaltsanalyse näher zu beschreiben, sollen dann die drei Grundformen, Explikation, Strukturierung und Zusammenfassung, dieser Methode kurz erläutert und anhand eigens erdachter Beispiele bildhaft gemacht werden. Im Folgenden wird der Ablauf der qualitativen Inhaltsanalyse vorgestellt, mit Fokussierung auf die zusammenfassende Inhaltsanalyse, um einen detaillierten Einblick in die Durchführung der Methode zu erhalten. Zudem soll die Arbeit mit einer Darstellung von Möglichkeiten und Grenzen der vorgestellten Methode sowie mit beispielhaften Anwendungsmöglichkeiten ergänzt werden. Um ein abschliessendes Fazit zu diesem Verfahren abzugeben, sollen Erfahrungen aus einer praktischen Übung mit diesem berichtet und kurz ausgewertet werden, sowie eine kurze Einschätzung des Verfahrens versucht werden.

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Stand: 18.02.2020
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Die Rolle der Ästhetik in Wilhelm von Humboldts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Pragmatische Anthropologie - Wilhelm vom Humboldt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll die Bedeutung der Ästhetik und der ästhetischen Erfahrung im Rahmen der Bildungstheorie Wilhelm von Humboldts klären. In diesem Zusammenhang werde ich einige Schriften und Ausführungen zum Thema Kunst, Sprache und Geschlechterphänomenologie heranziehen. Vorab sollen einige Begriffe wie Schönheit und Wohlgefallen definiert werden, die als Termini in Humboldts Schriften häufig anzutreffen sind. Anschliessend möchte ich mich Humboldts Kunsttheorie zuwenden und diesbezüglich ihr 'Wesen' und ihre bildende Wirkung darstellen. Daran anknüpfend soll die Rolle des Künstlers näher beleuchtet werden. Hierbei werden einerseits sein Schaffen und die Produktion betrachtet und andererseits das Verhältnis Künstler und Rezipient. Die folgenden Ausführungen befassen sich mit der Sprache und deren Relevanz für die menschliche Bildung, da sie eine gewisse Sonderstellung im Bereich der Kunst und Ästhetik einnimmt. Diese Stellung soll durch die Betrachtung der Beschaffenheit der Sprache erklärt werden. Der letzte thematische Schwerpunkt setzt sich mit der Frage des Geschlechterunterschiedes auseinander. Im Kontext der Ästhetik und der Kunst sollen die weibliche und männliche Form, als auch ihre Wechselwirkung und Beziehungen zueinander thematisiert werden.

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Stand: 18.02.2020
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Qualitative Inhaltsanalyse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Inhaltsanalyse in der empirischen Bildungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Um grosse Datenmengen zu bearbeiten und systematisch auszuwerten hat die Inhaltsanalyse und speziell die qualitative Inhaltsanalyse in den letzten Jahren vermehrt in der empirischen Forschung Einzug gehalten. Man kann sogar sagen, dass Techniken qualitativer Inhaltsanalyse in den Sozialwissenschaften zu einer Standardmethode der Textanalyse geworden sind. Erste Vorschläge für qualitative Inhaltsanalyse gab es bereits in den 1950er Jahren, als ausgefeilteste und populärste Vorgehensweise gilt heute jedoch wohl die nach Phillip Mayring, die dieser bereits vor dreissig Jahren entwickelte und immer weiter fortführt (vgl. Wagner, 2006, S. 172; Mayring, 2010, S. 601). Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring soll daher auch im Fokus dieser Arbeit stehen. Jedoch ist die qualitative Inhaltsanalyse schwer auf 'einen Nenner' zu bringen. Es existiert eine Vielfalt von Verfahren und der Anspruch die Techniken auf das jeweilige konkrete Untersuchungsmaterial abzustimmen, erlaubt es nur, grobe Richtlinien für die qualitative Inhaltsanalyse zu formulieren. Dennoch soll diese Arbeit einen Überblick über die qualitative Inhaltsanalyse, im speziellen über die Theorie Mayrings liefern. Im weiteren Verlauf soll zunächst eine Definition der qualitativen Inhaltsanalyse versucht werden, sowie wichtige Merkmale des Verfahrens aufgeführt werden. Im Anschluss daran wird das Verfahren methodisch eingeordnet und genauer betrachtet, welche Elemente qualitativer und quantitativer Analysen sich darin finden lassen. Um die qualitative Inhaltsanalyse näher zu beschreiben, sollen dann die drei Grundformen, Explikation, Strukturierung und Zusammenfassung, dieser Methode kurz erläutert und anhand eigens erdachter Beispiele bildhaft gemacht werden. Im Folgenden wird der Ablauf der qualitativen Inhaltsanalyse vorgestellt, mit Fokussierung auf die zusammenfassende Inhaltsanalyse, um einen detaillierten Einblick in die Durchführung der Methode zu erhalten. Zudem soll die Arbeit mit einer Darstellung von Möglichkeiten und Grenzen der vorgestellten Methode sowie mit beispielhaften Anwendungsmöglichkeiten ergänzt werden. Um ein abschliessendes Fazit zu diesem Verfahren abzugeben, sollen Erfahrungen aus einer praktischen Übung mit diesem berichtet und kurz ausgewertet werden, sowie eine kurze Einschätzung des Verfahrens versucht werden.

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Resilienzforschung: Wie Kinder Entwicklungsrisi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenshcaft), Veranstaltung: Einführung in die Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Gesellschaft mit circa 4,3 Millionen Arbeitslosen leben viele Familien in Armut. Jede zweite Ehe wird geschieden. Dies sind zwei Meldungen, die verstärkt in das öffentliche Bewusstsein treten. Entwicklungsrisiken wie permanenter Stress durch Armut oder Brüche, wie dem Verlust der Eltern, sind für Kinder schwer zu verkraften. Sie können zu Störungen bei dem Kind führen, welche seine Entwicklung stören. Dennoch gibt es eine Vielzahl, die trotz solcher Schicksalsschläge Problemlösestrategien entwickelt. Diese Überwindung von Entwicklungsrisiken wird Resilienz genannt und ist sowohl Thema des Textes von Corina Wustmann: 'Die Blickrichtung der neueren Resilienzforschung' als auch des Textes von Thomas Gabriel: 'Resilienz - Kritik und Perspektiven', die in dieser Arbeit gegenübergestellt werden sollen. Dabei gehe ich der Frage nach, was die heutige Resilienzforschung ist und genauer, welche Faktoren zur Bildung von Resilienz führen. Auch soll die Förderung der Resilienzbildung im Hinblick auf solche Faktoren untersucht werden.

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