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Text auf der unten abgebildeten Tafel:
Gemeinsam mit der Wohnsiedlung am Schillerplatz
wurde in den Jahren 1936 - 1938 auch die so genannte "Bastion"
(Bild: unten rechts), ein Rundbau aus
Glindower Ziegeln mit drei Freitreppen, die auf eine
Aussichtsplattform führten. Sie bildete ein Sichtachsen-Bindeglied
zwischen der Erlöserkirche und Kirche Hermannswerder. Im Inner
befand sich eine Pumpstation, die Havelwasser zur Bewässerung der
umliegenden Grünanlagen förderte. (....) .. Sie wurde 1989
zugeschüttet, nachdem sie in den vorangegangenen Jahren durch
Vandalismus zerstört wurde. |
Die Bauten am Schillerplatz
entstanden unter Förderung des damaligen Oberbürgermeisters Hans
Friedrich. 1935 wurde ein Bauverein gegründet. Bereits 1936 zogen
die ersten Mieter ein. 1938 waren alle Wohnungen bezogen.
Es waren alles kleine Wohnungen, die die Wohnungsnot der
damaligen Zeit beenden sollte. |