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2005 |
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Der Lustgarten war dem Stadtschloss vorgelagert. Er
dehnte sich bis hinunter zur Havel aus. Seine Begrenzung war
unterschiedlich. Zur Langen Brücke das "Fortunaportal, zur "Breite
Strasse" ein über zwei Meter hohes Gitter, und zur Stadt der Marstall
und die Kolonnaden. Eigentlich wurde er nicht seiner Bezeichnung
gerecht, da ein großer Teil davon planiert war und als Exerzierplatz
diente. Auch die Nutzung veränderte sich. Die Grünflächen des Lustgartens
waren ebenfalls der jeweiligen Zeit angepasst - vom Gemüsebeet und
Blumenrabatten bis zum Karpfenteich mit Plastiken. Nach der Sprengung
des Schlosses verschwand der Lustgarten. Den ehemaligen Exerzierplatz
überquert heute eine viel befahrene Strasse. Auf den Grünflächen der
Vergangenheit entstand nach Kriegsende ein Stadion. In den 90er Jahren
des vorigen Jahrhunderts wurde als Nachfolge für das Stadion ein Park
angelegt. Nur schrittweise wird durch bauliche Andeutungen auf den
ehemaligen Lustgarten verwiesen. |
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1987 |
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Autor: unbekannt
(koloriertes schwarz/weiß Foto) |
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Postkarte - Der "Karpfenteich" |
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2005 Der zerstörte "Karpfenteich" wird
angedeutet. Ausgegrabene Reste der Neptungruppe (siehe oberes Bild) und
Stahlkonstruktionen sollen erinnern. |
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Zum Vergrößern anklicken ! |
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1987 |
2005 |
2005 |
2005 |
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Aktualisierung:
17.01.2010 11:48 Uh
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