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Schon um 1778 so benannte Straße westlich des »Holländischen
Bassins«, das mit dem Heiligen See über die heutige Behlertstraße mit dem Stadtkanal
verbunden war. 1871-1876 wegen Geruchsbelädtigung zugeschüttet. |
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Der Bassin 1910 mit "Gloriette" (Bild nicht vom Autor) |
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Der Bassinplatz um 1940? (Bild nicht vom Autor)
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| Die zweite
Stadterweiterung umfasste auch die Trockenlegung des Sumpfgebietes
"Fauler See", das sich bis zum "Heiliger See" erstreckte. Beim Bau des
"Holländischen Viertel" wurde seitwärts ein "Bassin" angelegt, dass zur
Entwässerung und zur Absenkung des Grundwassers diente. Zur
Verschönerung setzte man auf einer künstlichen Insel einen Pavillon. Das
umliegende Bassin diente als "Kahnfahrt". Wegen Geruchsbelästigung wurde
das "Bassin" letztendlich zugeschüttet.
Jede Generation gestaltete den
Platz um. Nach 1945 wurde ein Ehrenfriedhof der sowjetischen
Besatzungsmacht angelegt. Teile dienten als Busbahnhof und Markt. Zur
Zeit wird auf einem Teil des "Bassin" ein Markt abgehalten. |
Der Bassinplatz
Der sowjetische Friedhof mit Ehrenmal
Die Häuser um den Bassinplatz
Die Kirchen
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25.01.2010 21:11 Uh
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